Schneider | Von Tieren und anderen Menschen | Buch | 978-3-10-397659-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 224 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 205 mm

Schneider

Von Tieren und anderen Menschen


1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-10-397659-5
Verlag: FISCHER, S.

Buch, Deutsch, 224 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 205 mm

ISBN: 978-3-10-397659-5
Verlag: FISCHER, S.


Was unterscheidet uns von Tieren? Und was ist überhaupt ein »Tier«? Als Lea Schneider anfing Vögel zu beobachten, lernte sie, dass nur die Männchen singen – Weibchen anlocken, Arterhalt, Evolutionstheorie. Doch in Wahrheit singen 71 % der weiblichen Singvögel. Und beide tun es keineswegs nur aus Notwendigkeit, sondern auch, weil es ihnen einfach Spaß macht. Die moderne Forschung bestätigt, was indigene Philosophien immer schon wussten: Tiere sind Subjekte, handelnde Personen, die mit uns die Welt gestalten. Diese radikal andere Perspektive auf unsere Mitlebewesen schenkt uns inmitten der Klimakatastrophe Hoffnung: auf eine Zukunft, in der wir gemeinsam neue Welten bauen.

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Schneider, Lea
Lea Schneider, geboren 1989, ist Essayistin, Lyrikerin, Übersetzerin aus dem Chinesischen, Literaturkritikerin und -wissenschaftlerin. Sie hat in Berlin, Shanghai und Taipei Komparatistik, Soziologie, Linguistik, Sinologie und Kulturwissenschaften studiert und an der FU Berlin über Radikale Verletzbarkeit als feministische Schreibstrategie promoviert. Sie ist Teil des Lyrikkollektivs G13 und schreibt u.a. für die Süddeutsche Zeitung. Zuletzt erschienen 2020 der Lyrikband made in china und 2021 der Essay Scham (beide Verlagshaus Berlin). Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, war u.a. Finalistin des Open Mike, erhielt den Dresdner Lyrikpreis, den Horst Bingel-Preis und den Berliner Kunstpreis für Literatur. Außerdem beschäftigt sie sich mit indigener Philosophie, Verhaltensforschung und Animal Studies sowie Ornithologie. Lea Schneider lebt in Berlin und lehrt als Dozentin für Kreatives Schreiben und Komparatistik an der FU Berlin, dem Deutschen Literaturinstitut Leipzig und der Universität für Angewandte Kunst Wien.

Lea Schneider, geboren 1989, ist Essayistin, Lyrikerin, Übersetzerin aus dem Chinesischen, Literaturkritikerin und -wissenschaftlerin. Sie hat in Berlin, Shanghai und Taipei Komparatistik, Soziologie, Linguistik, Sinologie und Kulturwissenschaften studiert und an der FU Berlin über Radikale Verletzbarkeit als feministische Schreibstrategie promoviert. Sie ist Teil des Lyrikkollektivs G13 und schreibt u.a. für die . Zuletzt erschienen 2020 der Lyrikband und 2021 der Essay (beide Verlagshaus Berlin). Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, war u.a. Finalistin des Open Mike, erhielt den Dresdner Lyrikpreis, den Horst Bingel-Preis und den Berliner Kunstpreis für Literatur. Außerdem beschäftigt sie sich mit indigener Philosophie, Verhaltensforschung und Animal Studies sowie Ornithologie. Lea Schneider lebt in Berlin und lehrt als Dozentin für Kreatives Schreiben und Komparatistik an der FU Berlin, dem Deutschen Literaturinstitut Leipzig und der Universität für Angewandte Kunst Wien.



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