Buch, Deutsch, 251 Seiten, KART, Format (B × H): 162 mm x 218 mm
Reihe: aethera
Ein Handbuch für Therapeuten und Betroffene
Buch, Deutsch, 251 Seiten, KART, Format (B × H): 162 mm x 218 mm
Reihe: aethera
ISBN: 978-3-8251-8013-3
Verlag: Urachhaus
Ein seelisches Trauma kann den Menschen so tief greifend vernichten wie kaum eine andere Erfahrung.
Nur eine Therapie, die den unzerstörbaren Kern des Menschen,
sein Ich, wieder von dem Schmerz dieser Erlebnisse zu befreien vermag, kann eine dauerhafte
Heilung bringen. Dieses Buch bietet Perspektiven, die eine solche spirituelle Trauma-Therapie
ermöglichen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Geleitwort | Prolog | Einleitung | Geschichtliches | Was ist ein Trauma?| Anthropologische Grundlagen der Anthroposophie und der anthroposophischen Medizin | Neurobiologische Vorstellungen u¨ber das Trauma | Anthroposophische Gesichtspunkte zum Nervensystem | Trauma und Soziales | Das posttraumatische Belastungssyndrom: Trauma-Folgestörung bei traumatischem Stress | Trauma und Gedächtnis | Trauma und Leib | Dissoziation | Täter -Introjekte | Resilienz oder: Das Geheimnis der inneren Stärke | Trauma-Therapie | Transgenerative Traumatisierung | Trauma und Folter | Sekundäre Traumatisierung | Selbstfu¨rsorge und Psychohygiene fu¨r Helfer und Therapeuten | Psychotraumatologie als christliche bzw. karmisch-schicksalhafte Versöhnung | Psychotraumatologie als Zukunftskultur | Der anthroposophische Schulungsweg in der Therapie von Trauma und Trauma-Folgestörungen | Traumatische Erfahrung als Grenz- und Christuserlebnis | Sensibel, aber unzerstörbar – Von der Wirklichkeit des Ich | Notfall- und Trauma-Pädagogik | Anhang
»Aus meiner Erfahrung ist es zunächst das Allerwichtigste, dass sich der
Patient wieder als Ich kompetent und selbstbestimmt erlebt und dass er die
spirituelle Welt als Wirklichkeit erfährt und einen Zugang zu ihr findet.
Es reicht nicht mehr, aus dem Mitgefühl heraus, aus einem kräftigen Ich
heraus mit diesen Traumapatienten zu arbeiten, wir brauchen diese neue
Dimension einer verwandelten Seele, das heißt, dass der Therapeut selbst
zur Versöhnung, zum Verzeihen, zu tiefen Transformationen in der Lage
sein muss, um den Betroffenen wieder an die geistige Welt anzubinden und
an seine eigene Zukunft.«




