Schubert | Kammermusik Nr. 6 | Sonstiges | 978-3-7957-7234-5 | www.sack.de

Sonstiges, Deutsch, Englisch, 52 Seiten, Noten | Studienpartitur (Rückendrahtheftung), Format (B × H): 155 mm x 225 mm, Gewicht: 89 g

Reihe: Eulenburg Studienpartituren

Schubert

Kammermusik Nr. 6

für Viola d'amore und Kammerorchester. op. 46/1. Viola d'amore und Kammerorchester.
New Auflage
ISBN: 978-3-7957-7234-5
Verlag: Schott

für Viola d'amore und Kammerorchester. op. 46/1. Viola d'amore und Kammerorchester.

Sonstiges, Deutsch, Englisch, 52 Seiten, Noten | Studienpartitur (Rückendrahtheftung), Format (B × H): 155 mm x 225 mm, Gewicht: 89 g

Reihe: Eulenburg Studienpartituren

ISBN: 978-3-7957-7234-5
Verlag: Schott


The chamber music works are among Hindemith's most successful instrumental works of the 1920s. At the world premiere of Chamber Music No. 1, the audience even demanded a repetition of the third and fourth movements. But the title is misleading: The individual pieces rather bear concertante and soloistic markings than bow to chamber music traditions. Chamber Music No. 6 focuses on the viola d'amore which, despite its virtuoso handling, is challenged by a few individual instruments separated from the orchestral setting.
The scores are based on Volume IV/3 (PHA 403) of the Hindemith Complete Edition edited by Giselher Schubert.

Instrumentation:

viola d'amore and chamber orchestra

op. 46/1

Schubert Kammermusik Nr. 6 jetzt bestellen!

Zielgruppe


Dirigenten, Bibliotheken, Studenten, Musikwissenschaftler, Musiker

Weitere Infos & Material


Preface - Vorwort - Mäßig schnelle, majestätisch - Doppelt so schnell - Langsam - Variationen - Lebhaft, wie früher


Hindemith, Paul
„Schöpferische Kraft lässt sich nicht anerziehen, aber die Bereitschaft zum Empfang der göttlichen Gabe in Gestalt eines stets willigen und zu höchsten Leistungen fähigen Handwerks lässt sich erwerben.“ 1921 gehörte er zu den Mitbegründern der Donaueschinger Musiktage, 1927 war er bereits Professor für Komposition an der Berliner Hochschule für Musik: Paul Hindemith (1895–1963). Der einst als Bürgerschreck Verschriene fand in den 20er Jahren zur Neuen Sachlichkeit und gelangte schließlich zur Skepsis gegenüber einem als hemmungslos empfundenen Fortschrittsdenken der jungen Komponistengeneration. Sein spätes Ideal eines vorwiegend tonal gebundenen Satzes stieß seinerseits auf Ablehnung der musikalischen Avantgardebewegung. Ihr Theoretiker Theodor W. Adorno brandmarkte diese Entwicklung als „fatale Wendung zum Offiziellen“ und gab damit das Signal zu einer Jahrzehnte dauernden Isolation Hindemiths und seiner Musik. Ein veränderter Blick auf die Musikgeschichte lässt Hindemith heute den Rang eines führenden Komponisten des 20. Jahrhunderts, eines herausragenden Dirigenten, Pädagogen und Musikphilosophen einnehmen und eines der meistgespielten Komponisten des 20. Jahrhunderts.



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.