Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, Band 4, 156 Seiten, KART, Format (B × H): 169 mm x 230 mm, Gewicht: 374 g
Reihe: Aufgeblättert
Buch, Deutsch, Band 4, 156 Seiten, KART, Format (B × H): 169 mm x 230 mm, Gewicht: 374 g
Reihe: Aufgeblättert
ISBN: 978-3-8498-1212-6
Verlag: Aisthesis Verlag
Das spielerische Experiment stand immer im Vordergrund: Das hatte den gelernten Maler Heinrich Schürmann (1940–2008) bereits zum Besuch der Werkkunstschule veranlasst. Spät kam neben bildkünstlerischen Arbeiten die Literatur hinzu: Schriftbilder. Die Verflechtungen zwischen dem Niederdeutschen und der Visuellen Poesie sind im Werk kaum voneinander zu trennen. Es sind kleinste Wort- und Lauteinheiten, mit denen gearbeitet wird, die in Collagen und Montagen auftauchen, verfremdet, neu betrachtet werden. So entstehen Text-Bild-Konstellationen. Der Nachlass bietet Einblicke in Schürmanns Werkstatt zwischen Pinsel, Linoldruck und Photoshop.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Eingang: Die Neigung zum Experiment
Biografie: Kinners, wo bliw de Tëit
Anfänge: Ein junger Künstler, ein älterer Mann
Frühe Gedichte: Gedankenblitze & Luftpost
Textwerkstatt: Die Lust auf Handwerk
Erster Bilderdienst: klipp klapp dat app
Visuelle Poesie: Typografie & Komposition
Zweiter Bilderdienst: üm un üm un üm
Der Bastler: Buchstaben, Schrift & Bilder
Dritter Bilderdienst: an un fö sick af un an
Der Preisträger: Vom Pinsel zu Photoshop
Vierter Bilderdienst: ümmers nen oulenspeigel
Der Vermittler: Was fällt euch dazu ein?
Der Nachlass: Was das Archiv erzählt
Ausgang: Anmerkungen, Inhalt, Dank




