Schuhmayer | Chronisches Fatigue-Syndrom | Buch | 978-3-99052-128-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 104 Seiten, ENGLBR, Format (B × H): 165 mm x 220 mm, Gewicht: 242 g

Schuhmayer

Chronisches Fatigue-Syndrom

Chronisches Erschöpfungssyndrom / Systemische Belastungs-Intoleranz-Erkrankung
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-99052-128-1
Verlag: Verlagshaus der Ärzte

Chronisches Erschöpfungssyndrom / Systemische Belastungs-Intoleranz-Erkrankung

Buch, Deutsch, 104 Seiten, ENGLBR, Format (B × H): 165 mm x 220 mm, Gewicht: 242 g

ISBN: 978-3-99052-128-1
Verlag: Verlagshaus der Ärzte


Das chronische Fatigue-Syndrom zählt zu den weltweit rätselhaftesten Krankheiten, obwohl mehrere Millionen Menschen daran leiden. Eine Verwandtschaft mit dem „Burn-out-Syndrom“ ist ebenso vermutet worden wie eine Nähe zur Depression. Und die alternative Bezeichnung „Myalgische Enzephalomyelitis“ (ME) verweist auf entzündliche Vorgänge im zentralen Nervensystem. Der aktuell neueste Vorschlag lautet nun SEID („systemic exertion intolerance disease”) und geht mehr auf die physiologischen Grundlagen ein.
Was also ist diese Erkrankung, die sich bereits einer eindeutigen Definition zu entziehen scheint? Wie wird sie ausgelöst? Wie kann man sie erkennen und behandeln? Ist sie heilbar?
Dieser Ratgeber zeichnet den langen Weg von ersten Krankheitshinweisen bis zu allen wichtigen Diagnose- und Therapieversuchen nach, um letztlich hochspannende aktuelle Forschungsergebnisse aus den USA und Europa vorzustellen, die neue und hoffnungsvolle Behandlungsansätze ermöglichen.
Es scheint Licht in den Diagnose- und Therapiedschungel zu kommen – und somit Hoffnung für die vielen betroffenen Menschen.

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Weitere Infos & Material


Dr. med. Wolfgang A. Schuhmayer studierte Medizin in Wien und war nach Stationen in Journalismus, Krankenpflege, Allgemeinmedizin und Pharmaindustrie nahezu zwei Jahrzehnte als Kommunikationsberater mit Schwerpunkt Medizin und Gesundheit sowie mehr als 35 Jahre publizistisch im In- und Ausland tätig. Nach einer Krebserkrankung ist er 2011 wieder hauptberuflich in den Heilberuf zurückgekehrt und leitet das Österreichische Institut für tiergestützte Therapie & Forschung (AIAATR) in Großmotten (Niederösterreich). Er ist zudem Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie.



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