Buch, Deutsch, Band 64, 344 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 214 mm, Gewicht: 573 g
Reihe: Praktische Philosophie
Buch, Deutsch, Band 64, 344 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 214 mm, Gewicht: 573 g
Reihe: Praktische Philosophie
ISBN: 978-3-495-47985-8
Verlag: Karl Alber Verlag
Das Buch bietet eine historische und systematische Untersuchung der Selbstbeziehung des menschlichen Verhaltens. In historischer Hinsicht wird untersucht, welche Formen der Selbstbezüglichkeit die Philosophie der Antike bereits erkannt und thematisiert hat; in systematischer Hinsicht geht es um die Frage, wie diese antiken Theorien im Vergleich mit entsprechenden modernen Theorien einzuschätzen sind. Der Arbeit liegt dabei die Annahme zugrunde, dass die Phänomene Freundschaft und Liebe in das Zentrum dieser Fragestellung einführen. Freundschaft und Liebe geben nicht nur Aufschluß über den Bezug zu sich selbst. Denn Subjektivität als ein Verhältnis zu sich selbst ist, so die Fundamentaleinsicht von Platon und Aristoteles, nur ein der umgreifenden Relation eines Verhältnisses zu einem anderen oder zu etwas anderen erfahrbar und beschreibbar. Das platonische Konzept der Selbstsorge und der Aristotelische Begriff der Selbstliebe haben in dieser Reflexion auf die umgreifende Relation des jeweils anderen ihren systematischen Ort.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Philosophie Sozialphilosophie, Politische Philosophie
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Klassische Literaturwissenschaft Klassische Griechische & Byzantinische Literatur
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Antike Philosophie
- Geisteswissenschaften Philosophie Moderne Philosophische Disziplinen Phänomenologie
- Geisteswissenschaften Philosophie Ethik, Moralphilosophie




