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Gesellschaftliche Werthaltungen und Lebensqualität 1986-2004
Buch, Deutsch, 556 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 715 g
ISBN: 978-3-531-14623-2
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Die Studie basiert auf dem dritten "Sozialen Survey", einer sozialwissenschaftlichen Repräsentativerhebung, und vergleicht Daten über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten (1986, 1993, 2003); sie entwirft ein umfassendes Bild des neueren sozialen Wandels der österreichischen Gesellschaft.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
A Einführung und Überblick.- Der Soziale Survey als Instrument zur Erfassung des soziokulturellen Wandels in Österreich.- Auf dem Weg zur mündigen Gesellschaft? Wertwandel in Österreich 1986 bis 2003.- Lebensqualität in Österreich - ein 20-Jahres Vergleich.- B Sozialstruktur.- Soziale Mobilität - Haben sich die Aufstiegschancen von Frauen und Männern in Österreich gleichermaßen verbessert?.- Wo die „Ehe“ hinfällt. Muster schichtspezifischer Homogamie bzw. Heterogamie und ihre Folgen.- Entwicklungen relativer Einkommensarmut in Österreich seit Mitte der 1980er Jahre.- Was soll das Individualeinkommen bestimmen und wovon hängt es tatsächlich ab?.- C Arbeit und Beruf.- Einstellungen zu Arbeit und Beruf.- „Stolpersteine“ weiblicher Erwerbskarrieren: Berufliche Segregation, die „gläserne Decke“ und Erwerbsunterbrechungen.- Geschlechterverhältnisse im Spiegel von Einstellungen zu Arbeit und Beruf.- D Ehe und Familie.- Veränderungen in den Formen des Zusammenlebens und Wandel der Einstellungen zu Ehe und Familie.- Tradition, Investitionsgut oder Herzenssache? Der Wunsch nach Kindern zwischen Ideal und Realität.- Work-Life-Balance - Wie bringen Österreichs Familien Beruf und Familie in Einklang?.- E Politische und soziale Teilnahme.- Parteipräferenz und politische Partizipation.- „Mehr privat - weniger Staat?“ Zur Akzeptanz des Wohlfahrtsstaats in Österreich.- Christliche Religiosität und New Age - zwei Pole des religiösen Feldes der Gegenwartsgesellschaft.- F Methodik des Sozialen Surveys 2003.- Forschungsdesign, Erhebung und Gewichtung.- Zur Qualität der Interviews.- Kurzbiographien der Autorinnen.




