Buch, Deutsch, Spanisch, 282 Seiten, PB, Format (B × H): 155 mm x 220 mm, Gewicht: 475 g
Buch, Deutsch, Spanisch, 282 Seiten, PB, Format (B × H): 155 mm x 220 mm, Gewicht: 475 g
ISBN: 978-3-940784-13-1
Verlag: Schuster, Ralf, Dr.
Der vorliegende Band vereinigt Aufsätze aus den Fächern Deutsche Sprachwissenschaft, Deutsche Literaturwissenschaft, Theologie und Hispanistik. Ein Beitrag ist in Spanisch verfaßt. Der Band enthält Beiträge von Georg Langenhorst, Eva Thauerer, Pirmin Meier, Matthias Clemens Hänselmann, Angeles Osiander, Stephan Lüttich, Reiner Haehling von Lanzenauer, Ralf Schuster, Matthias Attig und Michael Albus. Die Beiträge beschäftigen sich mit verschiedenen Fragestellungen zu Reinhold Schneiders Lyrik. Ausgehend von der Analyse einzelner, bisher von der Forschung wenig beachteter Gedichte des Autors erfolgen dann Ausweitungen auf weitergehende Fragestellungen. Die Aufsätze behandeln Gedichte aus allen Werkphasen Schneiders und rücken verschiedene, teilweise zuvor nie untersuchte Aspekte seines Oeuvres in den Blick, ermöglichen Neueinschätzungen älterer Forschungsansätze und entwickeln neue Sichtweisen auf Schneiders Gedichte.
Zielgruppe
Der Band richtet sich Leser, die sich für die Lyrik Reinhold Schneiders interessieren. Er ist wissenschaftlich ausgerichtet, aber auch für nicht speziell wissenschaftlich orientierte Leser gut verständlich. Ervereinigt Beiträge der Literatur- und Sprachwissenschaft, der Theologie sowie der Hispanistik.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Ralf Schuster:
Einleitung
Georg Langenhorst:
Wie sollt ich, Herr, Dein Heilig Licht verkünden?
Sonettdichtung aus der „Stunde für geistige
Dichtung“
Eva Thauerer:
Aristokratisches Bewußtsein und religiöse Sehn-
sucht. Reinhold Schneiders Sonett Als Gast nur
als Schlüsseltext
Pirmin Meier:
Zeugenschaft als geistiger Widerstand. Schneiders
letztes Sonett in Guttenbergs Zeitschrift „Die Weissen
Blätter“
Matthias Clemens Hänselmann:
„Das Tragische bleibt rätselhaft.“ Zum Verhältnis
von Christentum und Tragik in der Lyrik Reinhold
Schneiders
Angeles Osiander:
¿Por qué precisamente El Greco? El arte hispano
del Siglo de Oro en los sonetos de Reinhold
Schneider
Stephan Lüttich:
„Wer sieht im Brot das Göttliche und Wahre?“
„Die Gregorsmesse“ – ein theologisches Sonett
von Reinhold Schneider
Reiner Haehling von Lanzenauer:
Reinhold Schneiders Gedicht vom Freiburger
Münsterturm. Versuch einer Deutung
Ralf Schuster:
Was kommt nach der Apokalypse? Zu Struktur
und Rezipientensteuerung einer Sonettsammlung
Reinhold Schneiders aus der frühen Nachkriegszeit
Matthias Attig:
Der vergleitende Text. Zu einem November-
Gedicht von Reinhold Schneider
Michael Albus:
Letztes Vertrauen. Zu Reinhold Schneiders
Sonett Allein den Betern kann es noch gelingen




