Medienkombination, Deutsch, Book + eBook, Format (B × H): 168 mm x 240 mm
Warum die Generationen Y und Z dem Wandel voraus sind - und was Unternehmen wissen müssen
Medienkombination, Deutsch, Book + eBook, Format (B × H): 168 mm x 240 mm
ISBN: 978-3-662-59160-4
Verlag: Springer
Erstmals in der Geschichte haben die Älteren von den Jüngeren zu lernen, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen. Die Generationen Y (1980-1994) und Z (die nach 1994 Geborenen) haben viele Qualitäten - und noch mehr Chancen. In einer Komplexitätsgesellschaft muss gewährleistet sein, dass sie ihr Potential noch besser entfalten und mit den Erfahrungen der älteren Generation nachhaltig verbinden müssen.
Bald gehen die Babyboomer in Rente, und die junge Generation drängt nach oben. Im Mittelpunkt stehen deshalb die Fragen: Was zählt für die junge Generation wirklich? Was treibt sie an? Wie lassen sich die eigenen Stärken erkennen und fördern? Wie kann die passende Ausbildung gefunden und das innere Potential gehoben werden? Was können wir von jungen Gründern lernen? Wie können Unternehmen an den Leistungsdiamanten der jüngeren Generation kommen und generationenübergreifend richtig nutzen?
Praxisbeispiele werden vor allem von jungen Gründern und Berufseinsteigern gezeigt, denn die Generationen Y und Z haben aufgrund der demografischen Entwicklung zahlreiche Möglichkeiten, ihre berufliche Zukunft und damit auch unser Land zu gestalten. Das Buch legt dar, wie sie JobFit gemacht und alle Generationen davon lernen können.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Bereichsspezifisches Management Personalwesen, Human Resource Management
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Management Unternehmensgründung
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Management Strategisches Management
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Management Wissensmanagement
Weitere Infos & Material
Vorwörter.- Teil I. Gute Arbeit - gutes Leben.- Teil II. Können und Meisterschaft.- Teil III. Gründerzeit.- Teil VI. Klimawandel in der Arbeitswelt.- Teil V. Was bleibt.




