Sehar-Madauß / Ghaffarizad | Mosaik der Resilienzen | Buch | 978-3-96042-207-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 4, 112 Seiten, Format (B × H): 213 mm x 298 mm, Gewicht: 443 g

Reihe: get well soon

Sehar-Madauß / Ghaffarizad

Mosaik der Resilienzen

Diaspora Gespräche über Mental Health, Visionen und Widerstand
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-96042-207-5
Verlag: edition assemblage

Diaspora Gespräche über Mental Health, Visionen und Widerstand

Buch, Deutsch, Band 4, 112 Seiten, Format (B × H): 213 mm x 298 mm, Gewicht: 443 g

Reihe: get well soon

ISBN: 978-3-96042-207-5
Verlag: edition assemblage


Zehn Menschen mit Antisemitismus- und Rassismuserfahrungen erzählen von ihren Wegen durch psychische Krisen und therapeutische Hilfsysteme und fragen sich: Was wäre, wenn Selbstfürsorge zur kollektiven Sorge wird? Ein illustriertes Buch über Widerstand, Verbundenheiten und Resilienz – kraftvoll, nachdenklich, zartkomisch.

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Zielgruppe


• Menschen mit intersektionellen und psychosozialen Krisenerfahrungen
• Leser*innen, die sich für gesellschaftskritische und erzählerische Zugänge zu Mental Health interessieren
• Fachpersonen im Psy-Kontext (Psychotherapie, Sozialer Arbeit, Sozialpädagogik, Psychiatrie)
• Wissenschaftler*innen in Forschungskontexten von Mental Health, Mad Studies, Ableismus- und Sanismuskritik, postkolonialer Stadtforschung, intersektionellen feministischen Theorien, Utopieforschung, Community Studies

Weitere Infos & Material


Sehar-Madauß, Leyla
(she/her) ist Kommunikationsdesignerin, lebt und arbeitet in Berlin. Sie illustriert im Kunst und Kulturbereich, beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Veränderungspotenzialen von Gestaltung, aber auch Themen wie chronischer Krankheit und intersektionalen Lebensrealitäten.

Ghaffarizad, Kiana
Kiana Ghaffarizad ist Kulturwissenschaftlerin, Lehrerin für therapeutischen Tanz und Politische Bildnerin mit Schwerpunkten auf Antisemitismuskritik, Rassismuskritik und Empowerment. An der PH Freiburg promoviert sie über Rassismuserfahrungen in der Psychotherapie. Im Alltag und im Aktivismus bewegen sie Fragen nach politischen Bündnissen jenseits von Anerkennungskonkurrenzen und nach der Bedeutung von Körperwissen für emanzipatorische Veränderungen. Sie lebt in Berlin und ist Teil der Kampagne #FreeHomayoun – Flucht(hilfe) entkriminalisieren.

Sehar-Madauß, Leyla
Leyla Sehar-Madauß (she/her) ist Kommunikationsdesignerin und lebt in Berlin. Am liebsten arbeitet sie an Projekten mit politischer Relevanz, illustriert für kulturelle Veranstaltungen und beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Veränderungspotenzialen von Gestaltung, aber auch Themen wie chronischer Krankheit und intersektionalen Lebensrealitäten. 2015 schloss sie ihre Ausbildung an der Best-Sabel Designschule ab, 2022 folgte der Bachelor of Arts an der Fachhochschule Potsdam. Ihr Schwerpunkt liegt in der Illustration, ergänzt durch Fotografie und Design.



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