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Sell la Vie | Buch | 978-3-9828519-0-7 | www.sack.de

Buch, Englisch, Deutsch, 230 Seiten, Format (B × H): 248 mm x 307 mm, Gewicht: 1800 g

Sell la Vie

The Art of NoNAME
500. Auflage 2026
ISBN: 978-3-9828519-0-7
Verlag: Positive-Propaganda e.V.

The Art of NoNAME

Buch, Englisch, Deutsch, 230 Seiten, Format (B × H): 248 mm x 307 mm, Gewicht: 1800 g

ISBN: 978-3-9828519-0-7
Verlag: Positive-Propaganda e.V.


Der Ausstellungskatalog "Sell la Vie" dokumentiert die erste museale Einzelausstellung des anonymen Künstlers NoNAME im AMUSEUM of Contemporary Art München. Auf 230 Seiten vereint die hochwertig gestaltete Publikation Ausstellungsansichten, großformatige Abbildungen der Werke sowie begleitende Texte zur künstlerischen Praxis und zum Werk des Künstlers. Die Publikation richtet sich an Kunstinteressierte, Sammler, Kuratoren, Museumsbesucher sowie Liebhaber zeitgenössischer Kunst, Urban Art, Street Art, Collage und Mixed Media. Als umfassende Dokumentation einer außergewöhnlichen Ausstellung bietet das Buch sowohl einen fundierten Einblick in das Schaffen des Künstlers als auch einen hochwertigen Bildband für alle, die sich für aktuelle Positionen der Gegenwartskunst interessieren.

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Zielgruppe


Der Ausstellungskatalog "Sell la Vie" dokumentiert die erste museale Einzelausstellung des anonymen Künstlers NoNAME im AMUSEUM of Contemporary Art München. Auf 230 Seiten vereint die hochwertig gestaltete Publikation Ausstellungsansichten, großformatige Abbildungen der Werke sowie begleitende Texte zur künstlerischen Praxis und zum Werk des Künstlers. Die Publikation richtet sich an Kunstinteressierte, Sammler, Kuratoren, Museumsbesucher sowie Liebhaber zeitgenössischer Kunst, Urban Art, Street Art, Collage und Mixed Media. Als umfassende Dokumentation einer außergewöhnlichen Ausstellung bietet das Buch sowohl einen fundierten Einblick in das Schaffen des Künstlers als auch einen hochwertigen Bildband für alle, die sich für aktuelle Positionen der Gegenwartskunst interessieren.

Weitere Infos & Material



Als bislang international erstes Museum, das sich ausschließlich der Street Art und ihren Protagonisten widmet, arbeitet das unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, eröffnete AMUSEUM of Contemporary Art direkt mit den prägenden Akteuren der internationalen Street-Art-Bewegung zusammen und vermittelt dieses noch junge künstlerische Genre fundiert, authentisch und aus erster Hand.

Pohl, Sebastian
Sebastian Pohl ist Kurator, Museumsdirektor und Gründer des AMUSEUM of Contemporary Art in München. Als Künstlerischer Leiter des gemeinnützigen Kunstvereins Positive Propaganda e.V. realisiert er seit vielen Jahren Ausstellungen, Publikationen und Kunstprojekte an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst, Street Art und gesellschaftlichem Diskurs.

In direkter Zusammenarbeit mit international renommierten Künstlern wie Shepard Fairey, INVADER, NoNAME, FAILE, Mark Jenkins und Winston Smith entwickelte und kuratierte er zahlreiche Ausstellungen, Interventionen und Kunstprojekte von internationaler Bedeutung. Mit dem AMUSEUM of Contemporary Art initiierte er das weltweit erste Museum, das sich ausschließlich aus erster Hand der Street Art und ihren prägenden Akteuren widmet.

Als Herausgeber verschiedener Ausstellungskataloge und Kunstpublikationen setzt er sich für die wissenschaftliche Dokumentation und langfristige Vermittlung zeitgenössischer Kunst ein.

Uthoff, Max
Max Uthoff (*1967 in München) ist Kabarettist, Autor und Jurist. Als Gastgeber der ZDF-Sendung „Die Anstalt“ zählt er zu den bekanntesten politischen Satirikern Deutschlands. Seine vielfach ausgezeichneten Programme verbinden analytische Schärfe mit gesellschaftlicher Kritik und einem präzisen Blick auf politische Entwicklungen. Für die Publikation "Sell la Vie" verfasste er einen einführenden Text über das Werk und die künstlerische Position von NoNAME.

NoNAME
NoNAME ist ein zeitgenössischer Künstler, der bewusst anonym arbeitet und dessen Identität nicht öffentlich bekannt ist. Sein Werk bewegt sich zwischen Malerei, Collage, Objektkunst und urbaner Bildsprache und setzt sich mit gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Fragestellungen auseinander. Charakteristisch für seine Arbeiten ist die Verbindung von kunsthistorischen Referenzen mit Elementen der Populärkultur sowie die kritische Auseinandersetzung mit Konsum, Medien und Zeitgeschehen.

Mit "Sell la Vie" präsentierte NoNAME seine erste museale Einzelausstellung im AMUSEUM of Contemporary Art München. Die Ausstellung vereinte zahlreiche Arbeiten aus verschiedenen Werkphasen und gewährte einen umfassenden Einblick in das Schaffen des Künstlers. Trotz seiner Anonymität zählt NoNAME zu den markantesten Positionen einer jungen Generation von Künstlern, die sich unabhängig von etablierten Strukturen bewegen und zugleich den Dialog mit gesellschaftlichen Entwicklungen suchen.



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