Shackleton | Mit der Endurance ins ewige Eis | Buch | 978-3-492-40597-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 40597, 288 Seiten, Format (B × H): 124 mm x 180 mm, Gewicht: 258 g

Reihe: National Geographic Taschenbuch

Shackleton

Mit der Endurance ins ewige Eis

Meine Antarktisexpedition 1914-1917
Neuauflage 2016
ISBN: 978-3-492-40597-3
Verlag: Piper Verlag GmbH

Meine Antarktisexpedition 1914-1917

Buch, Deutsch, Band 40597, 288 Seiten, Format (B × H): 124 mm x 180 mm, Gewicht: 258 g

Reihe: National Geographic Taschenbuch

ISBN: 978-3-492-40597-3
Verlag: Piper Verlag GmbH


Eine der berühmtesten Expeditionen ins Eismeer – Der Originalbericht von Sir Ernest Shackleton

Im Sommer 1914 stechen Sir Ernest Shackleton und seine Crew an Bord der »Endurance« in See. Das Ziel der Briten: den antarktischen Kontinent mit Hundeschlitten zu durchqueren. Doch bald schon steckt das Schiff im Packeis fest und zerbirst. Monatelang treibt die Besatzung auf einer Eisscholle durch die weiße Hölle, halb verhungert und erfroren.

Shackleton ist entschlossen, seine Mannschaft lebendig nach Hause zu bringen. Und so bricht er auf, in einem winzigen Beiboot, mit fünf seiner Männer, um Hilfe zu holen. Es wird ein erbarmungsloser Wettlauf gegen den Tod.

  • Mit zahlreichen Originalfotos von Frank Hurley

Sir Ernest Shackleton , geboren 1874 in Irland, gehört zu den größten Polarforschern des 20. Jahrhunderts. 1901 bis 1904 nahm er an Robert F. Scotts Antarktisexpedition teil und leitete 1907 eine eigene Forschungsreise, um den Südpol zu erreichen, musste sie aber kurz vor dem Ziel aufgeben. Fünf Jahre nach der Endurance-Expedition im Jahre 1914 brach er 1921 zu seiner letzten Fahrt in die Antarktis auf. Er starb 1922 an Herzversagen auf seinem Schiff Quest. Aufgrund seines enormen Verantwortungsbewusstseins wurde Shackleton zum Vorbild für Generationen von Abenteurern und Führungspersonen – bis heute.

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Messner, Reinhold
Reinhold Messner, 1944 in Südtirol geboren, wuchs in einem Bauerndorf auf. Bereits 1949 ging er zum ersten Mal in Begleitung seines Vaters auf einen Dreitausender. Nach seinem Technik-Studium arbeitete er kurze Zeit als Mittelschullehrer, ehe er sich ganz dem Bergsteigen verschrieb. Als Felskletterer, Höhenbergsteiger und Abenteurer hat er immer wieder Grenzen versetzt. Für ihn ist Abenteuer eine kulturelle Lebensäußerung und sein Tun nicht auf Rekorde, sondern auf Erfahrung aus. In über fünfzig Büchern und einem Dutzend Filmen erzählt er das Abenteuer Berg und Wüste, das den aufgeklärten Menschen seit 250 Jahren umtreibt.Mit der Reinhold Messner Stiftung übernehmen Diane und Reinhold Messner soziale Verantwortung für die Bergvölker im Himalaja, Karakorum, Hindukusch, in den Anden und im Kaukasus. In seinem Bemühen, den traditionellen Alpinismus als Narrativ in die Zukunft zu tragen, hat er eine einzigartige museale Struktur geschaffen – das Messner Mountain Museum in den Bergen Südtirols. Reinhold Messners persönlichstes Projekt: das »Reinhold Messner Haus« – eine ehemalige Seilbahnstation am Helm in der Dolomitenregion 3 Zinnen. Hier werden Werte, die für ihn essenziell sind, hinterfragt, vorgetragen und diskutiert: Gefahr, Entschleunigung, Stille, Nachhaltigkeit, Tourismus und Alpinismus.Zuletzt erschien von Reinhold Messner der SPIEGEL-Bestseller »Gegenwind. Vom Wachsen an Widerständen«.Weitere Infos, auch zu Vorträgen: www.reinholdmessner.com

Shackleton, Ernest
Ernest Shackleton, geboren 1874 in Irland, gehört zu den größten Polarforschern des 20. Jahrhunderts. 1901 bis 1904 nahm er an Robert F. Scotts Antarktisexpedition teil und leitete 1907 eine eigene Expedition, um den Südpol zu erreichen, mußte sie aber kurz vor dem Ziel aufgeben. Shackleton lokalisierte den magnetischen Südpol und bestieg den Mount Erebus. Fünf Jahre nach der Endurance-Expedition im Jahre 1914 brach er 1921 zu seiner letzten Fahrt in die Antarktis auf. Er starb 1922 an Herzversagen auf seinem Schiff Quest.

Ernest Shackleton, geboren 1874 in Irland, gehört zu den größten Polarforschern des 20. Jahrhunderts. 1901 bis 1904 nahm er an Robert F. Scotts Antarktisexpedition teil. Aufgrund seines enormen Verantwortungsbewusstseins wurde Shackleton zum Vorbild für Abenteurer und Führungspersonen.



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