Shugladze | Versteckspiel | Buch | 978-3-943767-98-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 209 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 200 mm

Shugladze

Versteckspiel

Roman
Erscheinungsjahr 2018
ISBN: 978-3-943767-98-8
Verlag: KLAK Verlag

Roman

Buch, Deutsch, 209 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 200 mm

ISBN: 978-3-943767-98-8
Verlag: KLAK Verlag


Der georgische Bestseller über Aleko Shugladze, dessen Mutter sich beim Beten mehrere Knochen brach und deren sorgsam gehütetes Geheimnis ihrer unheilbaren Krankheit plötzlich ans Licht kommt. Klar, das Leben des verheirateten Mittvierzigers steht Kopf. Nicht nur die Mutter, sondern auch seine schizophrene Schwester, ein plötzlicher Pflegefall. Mit den Nerven am Ende hetzt er durch die Stadt, geplagt von Gespenstern der Vergangenheit, einer verflossenen Liebe und dem prekären Job als fliegender Bücherverkäufer. Zu alledem rücken ihm die misstrauischen Verwandten mit der Polizei auf den Pelz, als er die Mutter durch ein gefaktes Begräbnis verschwinden lässt.
Shugladze bricht mit sakralen Klischees. Mit Ironie, Sarkasmus und verborgenem Schmerz sucht er für seine Helden eine unkonventionelle Lösung an einem fernen Zauberberg…

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Weitere Infos & Material


Wolters, Katja
Katja Wolters wurde 1971 in Georgien geboren und wuchs mit der deutschen Sprache auf. Sie schloss u.a. das Staatsexamen Jura (1993) sowie den Master für Internationale Beziehungen (2004) an der Universität Warschau ab. Seit 2001 arbeitet sie als Übersetzerin und Dolmetscherin und übersetzte u.a. aus dem Spanischen Gabriel Garcia Marquez und Jorge Luis Borges, aus dem Polnischen Olga Tokarczuk (ins Georgische), aus dem Georgischen u.a. Luka Bakanidze (Das dritte Ufer, KLAK Verlag 2018, ins Deutsche). Ihr Roman „Die Rose von Jericho" erschien 2012 in Georgien und wurde für den SABA-Literaturpreis nominiert.

Shugladze, Aleko
Aleko Shugladze, geb. 1965 in Tiflis, absolvierte dort 1987 das Polytechnische Institut und studierte Regie an der Staatlichen Universität. Er arbeitete als Regieassistent im georgischen Filmstudio, in Margo Korabliovas Performance Theatre und als Drehbuchautor und Filmregisseur für das Kaukasische Haus. Das literarische Schreiben begann er 1989, zog sich jedoch für mehr als 15 Jahre in Indien von der Literaturszene zurück. Für den Roman „Versteckspiel“ erhielt er 2017 mit „Saba" den wichtigsten georgischen Literaturpreis.



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