Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, 1136 Seiten, Format (B × H): 174 mm x 246 mm, Gewicht: 2017 g
Buch, Deutsch, 1136 Seiten, Format (B × H): 174 mm x 246 mm, Gewicht: 2017 g
ISBN: 978-3-8487-0059-2
Verlag: Nomos
Das Handbuch zum Europ?ischen Strafrecht unter Federf?hrung des Max-Planck-Instituts f?r ausl?ndisches und internationales Strafrecht und in Herausgeberschaft renommierter Strafrechtswissenschaftler analysiert in der jetzt vorliegenden 2. Auflage u.a. bereits
- den im Februar 2014 verabschiedeten Vorschlag f?r eine Richtlinie ?ber eine Europ?ische Ermittlungsanordnung: Sie soll den Mitgliedstaaten erlauben, unter differenziert geregelten Datenschutzbestimmungen grenz?berschreitend Ermittlungen zu veranlassen oder Ermittlungsergebnisse anzufordern
- den Verordnungsvorschlag der Kommission zur Errichtung der unabh?ngigen Europ?ischen Staatsanwaltschaft als dezentral aufgebaute Einrichtung der EU: Ermittlungen und Strafverfolgungsma?nahmen sowie die Erhebung der Anklage vor nationalen Gerichten sollen k?nftig von abgeordneten europ?ischen Staatsanw?lten unter Leitung und Aufsicht des Europ?ischen Staatsanwalts durchgef?hrt werden.
- den Verordnungsvorschlag der Kommission zu Europol als neuer Strafverfolgungsagentur: Die Beh?rde soll k?nftig wirksamer Informationen sammeln und analysieren und die Ergebnisse dann den Mitgliedstaaten zur Verf?gung stellen k?nnen. So soll auch die Verbindung zwischen Schulungs- und Unterst?tzungsma?nahmen f?r die operative Zusammenarbeit verst?rkt werden, z.B. soll die Europ?ische Polizeiakademie (CEPOL) in Europol integriert werden.
- den Vorschlag der Kommission zur Reform von Eurojust: Die Justizbeh?rde soll k?nftig administrative Unterst?tzungshandlungen f?r die Europ?ische Staatsanwaltschaft erbringen.




