Siehoff / Otto / Mach | Lindenholzhausen 1933 - 1945 | Buch | 978-3-7578-1888-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 168 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 253 g

Siehoff / Otto / Mach

Lindenholzhausen 1933 - 1945

Eine Spurensuche
1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-7578-1888-3
Verlag: BoD - Books on Demand

Eine Spurensuche

Buch, Deutsch, 168 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 253 g

ISBN: 978-3-7578-1888-3
Verlag: BoD - Books on Demand


Lindenholzhausen 1933-1945 ist das Ergebnis einer zweieinhalbjährigen Spurensuche - nach Menschen, die in diesen Jahren auf der "falschen" Seite standen.

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Weitere Infos & Material


Siehoff, Anja
Anja Siehoff, Jahrgang 1969, verbrachte ihre Jugend in Lindenholzhausen. Das Geschichtsinteresse hat sich schon früh durch die Erzählungen aus der Familie und speziell der Großtante gebildet.
Sie ist zum einen Gleichstellungsbeauftragte in der Naspa und zum anderen freiberufliche Mediatorin und Kommunikationstrainerin. Die Vermittlung der Geschichte der Zeit des Nationalsozialismus an junge Menschen, dem Verständnis über das: Warum konnte das geschehen? und das: Was lernen wir daraus? liegt ihr als freie Mitarbeiterin der Gedenkstätte Hadamar sehr am Herzen. So kam auch die Idee, nach Euthanasieopfern mit Geburtstagsort Lindenholzhausen zu forschen und gleichzeitig auch in Zeitzeuginneninterviews zu erfahren, wie es zu dieser Zeit genau dort war.

Fachinger, Marc
Marc Fachinger, 1964 geboren, in Lindenholzhausen aufgewachsen. Nach dem Studium der Kath. Theologie und Ausbildung, Arbeit als Pastoralreferent in Frankfurt und Königstein. 2005 Wechsel in die Hochtaunusschule als Religionslehrer, später mit Schulseelsorge. 2015 Promotion zur Situation von Berufsschulreligionslehrern. Darin thematisiert auch die Begegnung von Berufsschülern mit Überlebenden der NS-Diktatur. Seit 2017 Organisation und Durchführung von Begegnungen mit Zeitzeugen der Jahre 1933-1945. Seit 2021 Leiter des Projekts -Zeitzeugen- im Bistum Limburg.

Otto, Johannes
Johannes Otto, Jahrgang 1967, geboren in Limburg, aufgewachsen und verwurzelt in Lindenholzhausen. Seit seiner Jugend ehrenamtliche Tätigkeit und Engagement in seinem Heimatort. Nach Abitur an der Fürst Johann Ludwigschule Hadamar seit 37 Jahren als Versicherungskaufmann tätig. Durch seine Schulzeit in Hadamar, der Mitgliedschaft bei den Limburger Domsingknaben, hier auch im Musischen Internat in Hadamar sowie seinem Zivildienst im Kath. Bezirksamt in Hadamar schon früh Berührungspunkte mit der früheren Anstalt und heutigen Psychiatrie in Hadamar.

Mach, Frank
Frank Mach, Jahrgang 1964, verbrachte seine Kindheit und Jugend in Lindenholzhausen. Er engagierte sich dort ehrenamtlich in der katholischen Jugendarbeit. Nach einer handwerklichen Ausbildung, dem Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte er in Mainz Sozialpädagogik. Heute lebt er mit seiner Familie in der Nähe von Limburg und arbeitet in verantwortlicher Position für die Caritas. Einen besonderen Bezug zum Thema Euthanasie hat er insbesondere auf Grund der geistigen Behinderung seiner Schwester und der persönlichen Entdeckung, dass einer seiner Vorfahren ein Opfer der NS-Euthanasie in Hadamar war.

Anja Siehoff:
Anja Siehoff, Jahrgang 1969, verbrachte ihre Jugend in Lindenholzhausen. Das Geschichtsinteresse hat sich schon früh durch die Erzählungen aus der Familie und speziell der Großtante gebildet.

Sie ist zum einen Gleichstellungsbeauftragte in der Naspa und zum anderen freiberufliche Mediatorin und Kommunikationstrainerin. Die Vermittlung der Geschichte der Zeit des Nationalsozialismus an junge Menschen, dem Verständnis über das: Warum konnte das geschehen? und das: Was lernen wir daraus? liegt ihr als freie Mitarbeiterin der Gedenkstätte Hadamar sehr am Herzen. So kam auch die Idee, nach Euthanasieopfern mit Geburtstagsort Lindenholzhausen zu forschen und gleichzeitig auch in Zeitzeuginneninterviews zu erfahren, wie es zu dieser Zeit genau dort war.

Johannes Otto:
Johannes Otto, Jahrgang 1967, geboren in Limburg, aufgewachsen und verwurzelt in Lindenholzhausen. Seit seiner Jugend ehrenamtliche Tätigkeit und Engagement in seinem Heimatort. Nach Abitur an der Fürst Johann Ludwigschule Hadamar seit 37 Jahren als Versicherungskaufmann tätig. Durch seine Schulzeit in Hadamar, der Mitgliedschaft bei den Limburger Domsingknaben, hier auch im Musischen Internat in Hadamar sowie seinem Zivildienst im Kath. Bezirksamt in Hadamar schon früh Berührungspunkte mit der früheren Anstalt und heutigen Psychiatrie in Hadamar.

Frank Mach:
Frank Mach, Jahrgang 1964, verbrachte seine Kindheit und Jugend in Lindenholzhausen. Er engagierte sich dort ehrenamtlich in der katholischen Jugendarbeit. Nach einer handwerklichen Ausbildung, dem Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte er in Mainz Sozialpädagogik. Heute lebt er mit seiner Familie in der Nähe von Limburg und arbeitet in verantwortlicher Position für die Caritas. Einen besonderen Bezug zum Thema Euthanasie hat er insbesondere auf Grund der geistigen Behinderung seiner Schwester und der persönlichen Entdeckung, dass einer seiner Vorfahren ein Opfer der NS-Euthanasie in Hadamar war.

Marc Fachinger:
Marc Fachinger, 1964 geboren, in Lindenholzhausen aufgewachsen. Nach dem Studium der Kath. Theologie und Ausbildung, Arbeit als Pastoralreferent in Frankfurt und Königstein. 2005 Wechsel in die Hochtaunusschule als Religionslehrer, später mit Schulseelsorge. 2015 Promotion zur Situation von Berufsschulreligionslehrern. Darin thematisiert auch die Begegnung von Berufsschülern mit Überlebenden der NS-Diktatur. Seit 2017 Organisation und Durchführung von Begegnungen mit Zeitzeugen der Jahre 1933-1945. Seit 2021 Leiter des Projekts -Zeitzeugen- im Bistum Limburg.



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