Sohn | Die Sanktionsmaschine | Buch | 978-3-946946-43-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 130 Seiten, Format (B × H): 142 mm x 206 mm, Gewicht: 204 g

Sohn

Die Sanktionsmaschine

Eine Einführung
erste Auflage
ISBN: 978-3-946946-43-4
Verlag: Mangroven Verlag

Eine Einführung

Buch, Deutsch, 130 Seiten, Format (B × H): 142 mm x 206 mm, Gewicht: 204 g

ISBN: 978-3-946946-43-4
Verlag: Mangroven Verlag


Deutschland führt seit Februar 2022 einen beispiellosen Wirtschafskrieg gegen Russland – in der von seiner Außenministerin geäußerten Erwartung, dies werde zum „Ruin“ Russlands führen.

Gestützt auf US-amerikanischen Literatur untersucht der Autor „Sanktionen“ als „ökonomische Waffe des modernen Krieges“ (Nicholas Mulder). Er zeigt die Zweischneidigkeit dieser Waffe auf. Der „Wirtschaftskrieg nach außen“ wird zunehmend zu einem „Wirtschaftskrieg nach innen“.

Dargelegt wird einerseits die wachsende Gefahr des Umschlagens solcher Wirtschaftskriege in einen Schießkrieg. Andererseits werden die Chancen skizziert, aus einer Bewegung gegen den drohenden dritten Weltkrieg anders als bei den beiden vorherigen Weltkriegen eine revolutionäre Umwälzung zum Besseren nicht erst nach einem Weltkrieg, sondern vorher zu entfalten. So könnte nicht nur ein solcher letzter Weltkrieg verhindert werden, sondern die arbeitenden Klassen könnten das Tor zu einem dritten europäischen Anlauf zum Sozialismus aufstoßen.

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Weitere Infos & Material


Sohn, Manfred
Dr. Manfred Sohn, geb. 1955 in Braunschweig, ist seit seiner Schülerzeit politisch aktiv – erst als hannoverscher Kreisvorsitzender der „Sozialliberalen Jugend“ (SLJ), dann bei den Deutschen Jungdemokraten, den Jungsozialisten und seit 1977 beim MSB Spartakus (Vorsitzender an der Uni Göttingen). Sohn ist seit 1978 in der DKP, deren Mitglied er nach einem Intermezzo bei der Partei „Die Linke“ (dort u.a. Landesvorsitzender in Niedersachsen und Fraktionsvorsitzender im Niedersächsischen Landtag) seit 2018 wieder ist. Er hat mehrere Bücher (u.a. „Epochenbruch“ und „Der dritte Anlauf“) veröffentlicht und ist gegenwärtig vor allem aktiv als Autor für die Wochenzeitung „unsere zeit“, die Zweiwochenzeitung „Ossietzky“ und die „Marxistischen Blätter“, zu deren Herausgeberkreis er gehört. Er ist Mitglied der Gewerkschaft verdi und der Naturfreunde sowie Vorsitzender der Marx-Engels-Stiftung. Sohn ist verheiratet, hat sechs Kinder und wohnt in einem kleinen Dorf im Landkreis Göttingen.



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