Sohn | Merleau | Buch | 978-3-912308-02-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 278 Seiten, Format (B × H): 118 mm x 169 mm, Gewicht: 268 g

Sohn

Merleau

Eine Mondbogengeschichte
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-912308-02-0
Verlag: Edition Outbird

Eine Mondbogengeschichte

Buch, Deutsch, 278 Seiten, Format (B × H): 118 mm x 169 mm, Gewicht: 268 g

ISBN: 978-3-912308-02-0
Verlag: Edition Outbird


Wenn feiner Regen und das Licht des Mondes einen Mondbogen bilden, kommen Waldtiere aus einer anderen Welt zu uns und bringen Botschaften von Menschen mit, deren Hilferufe niemand hört.

1974. In der Kleinstadt Luneville in Lothringen freut sich der Kommissar und Pflanzenfreund Benjamin Merleau auf seine Pension. Auf seine letzten Tage wird ihm die junge Polizistin Véronique zugeteilt. Und ein neuer Fall landet auf seinem Tisch: Ein Mädchen wird als vermisst gemeldet.
Merleau und seine Assistentin nehmen die Ermittlungen auf. Für den Kommissar ist die Sachlage schnell klar, doch Véronique erhält kleine Zettel, die ihr von schwarzen Vögeln gebracht werden mit Hinweisen, die in eine gänzlich andere Richtung führen. Merleau hält das jedoch alles für großen Unfug. Während die junge Polizistin das Rätsel dieser Botschaften lösen will, beharrt der Kommissar auf seinem Verdacht. Doch die Kundschafter aus der Mondbogenwelt haben etwas anderes mit ihm vor.

Merleaus Reise verspricht nicht nur ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren aus der magischen Welt des Vorgängerromans „Die Nacht des Mondbogens“ aus Joachim Sohns Feder, sondern auch eine Umarmung mit den elementaren Wurzeln des Seins.

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Zielgruppe


Lesende zwischen 9 und 99 Jahren. Menschen, die Phantastik mögen. Menschen, die spannende Zeitreiseromane und spannende, polizeiliche Ermittlungen lieben. Menschen, die Geschichten mit intelligenten Tieren, insbesondere Raben, lieben.

Weitere Infos & Material


Much, Holger
Holger Much, 1968 geboren, nahm nach dem Abitur und einem Volontariat ein Studium der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaft in Tübingen auf, welches er als Magister Artium abschloss. Heute lebt und arbeitet er in Albstadt.

Ölmalerei, Zeichnen und Mischtechniken, aber auch die hohe Kunst des Tiefdrucks gehören zu den künstlerischen Techniken, die es ihm seit jeher angetan haben. Seine weitere große Liebe, nämlich die zu Büchern, verbindet er als Buchillustrator in den vergangenen Jahren mit seiner Faszination für das Erschaffen gezeichneter, zweidimensionaler Welten.

Er arbeitete zu Anfang mit Autor Achim Schnurrer zusammen, einst Herausgeber des Comic-Magazins „Schwermetall“, oder auch mit dem Meister der schwarzen Phantastik, dem Schweizer Künstler H. R. Giger („Alien“), für den eine Reihe handgedruckter Radierungen seiner Motive entstanden. Buchcover entstanden unter anderem für die Edition Roter Drache, Periplaneta, für die Edition Outbird und andere. Für Asp Spreng durfte er nicht nur dessen epischen „Der alte Weidenmann“ illustrieren, mit Christian von Aster das mysteriöse „Koboltikum“ bebildern und mit Joachim Sohn bahnt sich ebenfalls eine fruchtbare Zusammenarbeit an. Mit Musikern wie Ally Storch, Benny Cellini, Olivers.Tyr, Johannes Berthold, Marcus van Langen, Per-Anders Kurenbach, Roman Shamov, Luci van Org und anderen arbeitet Holger Much zudem für sein musikalische Side-Projekte „Kelpy“ und „Dandelion and Rainclouds“. Ausstellungen von Holger Much gab es unter anderem in Leipzig beim Wave-Gotik-Treffen, in Erlangen im Rahmen des Comicsalons, in Köln, Würzburg, Chambéry, Weimar, Kronach, Tübingen oder Stuttgart.

Mit „Soweit die Flügel tragen… (Rabenschwester)“, das einmal mehr auf magische Weise zusammen mit Florentine Joop entstand, liegt nach „Das Licht im Dunkeln“ und „Und wenn wir nicht gestorben sind“ das nunmehr dritte Buch von Holger Much als Autor, Lyriker und Illustrator in Personalunion vor, ebenfalls erschienen in der Edition Outbird.

Sohn, Joachim
Joachim Sohn wurde 1968 in Wiesbaden geboren, studierte in Mainz, Konstanz und Berlin Vergleichende Sprachwissenschaften, Romanistik und Theater-, Film und Fernsehwissenschaft. Außerdem qualifizierte er sich an der Animation-School in Hamburg zum Animationsdesigner. Er war viele Jahre freiberuflich für deutsche Trickfilmproduktionen tätig und arbeitet seit 2004 als Animation-Director in einer Werbeagentur in Krefeld.
Seit 2010 schreibt Joachim Sohn Kurzgeschichten, Erzählungen und Romane, die allesamt der Phantastik zuzuordnen sind. Schwerpunkt sind dabei die Genres Historische Fantasy und Tierfantasy. Er setzt sich für Humanismus und Tierschutz ein und ist Mitglied von Phantastik AutorInnen Netzwerk e.V..

Bisherige in der Edition Ourbird erschienene Romane: "Die Nacht des Mondbogens", 2023



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