Solschenizyn | Im ersten Kreis | Buch | 978-3-596-25873-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 798 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 773 g

Solschenizyn

Im ersten Kreis


8. Auflage 1985
ISBN: 978-3-596-25873-4
Verlag: S. Fischer Verlag

Buch, Deutsch, 798 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 773 g

ISBN: 978-3-596-25873-4
Verlag: S. Fischer Verlag


Solschenizyns großer Roman – eine literarische Abrechnung mit der Stalin-Ära – erschien 1968 unter dem Dantes 'Göttlicher Komödie' entliehenen Titel 'Der erste Kreis der Hölle' und erregte auf Anhieb weltweites Aufsehen. Kaum jemand ahnte damals, daß dieser Erstveröffentlichung ein gekürztes Originalmanuskript zugrunde lag: Um sein Buch bei den sowjetischen Behörden durchzubringen, hatte Solschenizyn im Winter 1964 eine massive Selbstzensur geübt, indem er den fertigen Text nicht nur um 9 Kapitel kürzte und an zahlreichen Stellen 'entschärfte', sondern ihn auch – durch Verlagerung der psychologischen Konflikte auf die abstrakte Ebene ideologischer Auseinandersetzung – in künstlerischer und philosophischer Hinsicht in seiner Brisanz abmilderte. Erst 1978 gab der Autor die wiederhergestellte Urfassung frei. In der Übersetzung von Swetlana Geier liegt nun erstmals der Originaltext eines der erschütterndsten politischen Romane dieses Jahrhunderts im Taschenbuch vor.

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Solschenizyn, Alexander
Alexander Solschenizyn, 1918 in Kislowodsk geboren, war Mathematiklehrer und Schriftsteller. Von 1945 bis 1953 im Konzentrationslager, danach drei Jahre Verbannung. 1957 rehabilitiert. 1969 Ausschluss aus dem sowjetischen Schriftstellerverband, 1970 Nobelpreis, 1974 Ausweisung. Solschenizyn ging zunächst in die Schweiz, lebte dann in Vermont, USA, und kehrte 1994 nach Russland zurück. Er starb am 3. August 2008

Alexander SolschenizynAlexander Solschenizyn, 1918 in Kislowodsk geboren, war Mathematiklehrer und Schriftsteller. Von 1945 bis 1953 im Konzentrationslager, danach drei Jahre Verbannung. 1957 rehabilitiert. 1969 Ausschluss aus dem sowjetischen Schriftstellerverband, 1970 Nobelpreis, 1974 Ausweisung. Solschenizyn ging zunächst in die Schweiz, lebte dann in Vermont, USA, und kehrte 1994 nach Russland zurück. Er starb am 3. August 2008



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