Buch, Deutsch, Band 39, 296 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 235 mm
Reihe: Thomas-Mann-Studien
Thomas Mann und die Wissenschaften vom Menschen. Die Davoser Literaturtage 2006
Buch, Deutsch, Band 39, 296 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 235 mm
Reihe: Thomas-Mann-Studien
ISBN: 978-3-465-03553-4
Verlag: Vittorio Klostermann
Vom 6. bis 12. August 2006 fanden im Kongreßzentrum Davos die 7. Davoser Literatur- und Kulturtage statt. Sie standen unter dem Titel „Was war das Leben? Man wusste es nicht!" Thomas Mann und die Wissenschaften vom Menschen. Die Vorträge widmen sich dem „Bildungsbürger auf Abwegen" (Malte Herwig) und fragen nach dem lebenslangen Interesse Thomas Manns an den Wissenschaften vom Menschen, das auf unterschiedliche Weise allen seinen Werken eingeschrieben ist. Renommierte Thomas-Mann-Forscher, Mediziner und Naturwissenschaftler gehen in ihren Überlegungen der Frage nach, inwiefern und mit welchen Mitteln Thomas Mann selbst hinter das Geheimnis des Lebens zu kommen versucht hat.
Zielgruppe
Literaturwissenschaftler, Germanisten, Leser der Bücher von Thomas Mann
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Deutsche Literatur
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Wissenschafts- und Universitätsgeschichte
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Medizin, Gesundheitswesen Geschichte der Medizin
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literarische Stoffe, Motive und Themen
Weitere Infos & Material
M. Eigen: Thomas Mann, Erwin Schrödinger und die moderne Biologie
M. Herwig: Tod und Verklärung. Thomas Mann und seine ärztlichen Kritiker
L. Montiel: "Sie wären ein besserer Patient als der!" Thomas Mann und die klinische Medizin
F. Leyh-Griesser: Krankheitszeichen
Deutung und Bedeutung im Romanwerk von Thomas Mann
H. Koopmann: Imitation, Mutation, Evolution. Steuern Lebensprozesse das Erzählen?
M. Dierks: Buddenbrooks und die kapitalistische Moderne
N. Elsner: Von Haupt und Gliedern. Gedanken über Thomas Manns Erzählung "Die vertauschten Köpfe"
Th. Rütten: Auf der Mannschen Eisenbahn. Zur Pathogenität des Schienenverkehrs zum Zauberberg
U. Stammbach: Thomas Mann und die Mathematik
J. Linder: "Memento vivere". Zu Thomas Manns Orientierung an Goethe
H.-D. Mennel: "So weit die Pathologie, die Lehre von der Krankheit". Pathologisches bei Thomas Mann




