Stahnke | Mein Blick auf Ligeti / Partch & Compagnons | Buch | 978-3-7431-6663-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 424 Seiten, Paperback, Format (B × H): 210 mm x 297 mm, Gewicht: 1227 g

Stahnke

Mein Blick auf Ligeti / Partch & Compagnons


2. Auflage 2026
ISBN: 978-3-7431-6663-9
Verlag: BoD - Books on Demand

Buch, Deutsch, 424 Seiten, Paperback, Format (B × H): 210 mm x 297 mm, Gewicht: 1227 g

ISBN: 978-3-7431-6663-9
Verlag: BoD - Books on Demand


Dies ist meine Schriftensammlung von 1981 bis 2017. György Ligeti und Harry Partch kommen darin zentral vor. Sie beide haben wesentlichen Einfluss auf meine Denkweise und meine Kompositionen gehabt, welche ich immer wieder eingestreut in einer Auswahl beschreibe. Ich widme mich aber auch anderen Komponisten wie Pierre Boulez, Gérard Grisey oder Ben Johnston und meinen Freunden Sidney Corbett, Hubertus Dreyer, John Fonville, Hans Peter Reutter oder Mari Takano.

Es geht immer wieder um die Entdeckung neuer Harmonik und Melodik jenseits unserer alten 12 Töne, um neue rhythmische Erfindungen jenseits der alten "Avantgarde". Mich faszinieren Musiken seit jeher von außerhalb Europas. Dem gegenseitigen Reagieren der verschiedenen Musiken gilt mein Hauptaugenmerk.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Stahnke, Manfred
Manfred Stahnke wurde 1951 in Kiel geboren, studierte Komposition, Musiktheorie, Klavier, Violine und Musikwissenschaft sowie Geschichte in Lübeck, Freiburg, Hamburg und Urbana-Champaign. Er ist beeinflusst von vielerlei Lehrern und Musikdenkweisen von komponierter bis improvisierter Musik, von Malerei und Geschichte.

Seine Lehrer waren in Lübeck ab 1966 Jens Rohwer in Musiktheorie, Wolfgang Klatt und Hildegard Krafft von Dellmensingen, Violine, Gotlinde Sudau und Evelinde Trenkner, Klavier, in Freiburg ab 1970 Wolfgang Fortner, Brian Ferneyhough und Klaus Huber, Komposition, Hannsdieter Wohlfarth, Violine, Robert-Alexander Bohnke und Edith Picht-Axenfeld, Klavier, Hans-Heinrich Eggebrecht, Peter Andraschke und Elmar Budde, Musikwissenschaft, in Hamburg ab 1974 György Ligeti, Komposition, Constantin Floros und Peter Petersen, Musikwissenschaft, in Neuerer Geschichte Bernd-Jürgen Wendt und Helmut Bley.

Stahnke promovierte 1979 über Pierre Boulez. Danach ging er ein Jahr in die USA und studierte Mikrotonalität bei Ben Johnston, Computermusik bei John Melby und John Chowning.

Zu seinen Kompositionen zählen einige Bühnenwerke: 2001 schrieb er Orpheus Kristall, Oper in zwei Medien (Bühne und Internet), für die Münchener Biennale 2002. Vorher gab es drei Kammeropern: Der Untergang des Hauses Usher nach E.A. Poe, Kiel 1981; Heinrich der Vierte nach L. Pirandello, Kiel, Großes Haus 1987; Wahnsinn, das ist die Seele der Handlung, musikalische Szene, Gelsenkirchen 1985, Neufassung Staatsoper Berlin 2012.

Ferner schrieb Stahnke ein Werk für Chor und Orchester, drei Orchesterwerke, u.a. aufgeführt vom Radiosinfonieorchester Hilversum, den Kieler Philharmonikern und dem SWF-Sinfonieorchester Baden-Baden, ein Saxofon- und ein Violinkonzert (für John-Edward Kelly bzw. Barbara Lüneburg) sowie diverse Hörspiel- und Kammermusiken.

Stahnke schrieb für führende Ensembles der Neuen Musik, u.a. für das ensemble modern, das ensemble avance, das Clementi-Trio, das Stockholmer Bläserquintett, das ensemble 13, das nieuw ensemble Amsterdam, das Trio Accanto bis zum Ensemble United Berlin 2023. Seine Musik wurde auf großen Festivals wie den "Frankfurt Festen" oder den "Donaueschinger Musiktagen" gespielt.

Er veröffentlichte diverse Bücher über Musik, eines auch über die deutsch-litauische Malerin Aliute Mecys sowie jüngst, wegen der Geschichte seiner Familie, eines über Danzig, Preußen und Polen.

Mit seiner Frau Susanne hat er zwei Kinder.

Manfred Stahnke:
Manfred Stahnke wurde 1951 in Kiel geboren, studierte Komposition, Musiktheorie, Klavier, Violine und Musikwissenschaft sowie Geschichte in Lübeck, Freiburg, Hamburg und Urbana-Champaign. Er ist beeinflusst von vielerlei Lehrern und Musikdenkweisen von komponierter bis improvisierter Musik, von Malerei und Geschichte.

Seine Lehrer waren in Lübeck ab 1966 Jens Rohwer in Musiktheorie, Wolfgang Klatt und Hildegard Krafft von Dellmensingen, Violine, Gotlinde Sudau und Evelinde Trenkner, Klavier, in Freiburg ab 1970 Wolfgang Fortner, Brian Ferneyhough und Klaus Huber, Komposition, Hannsdieter Wohlfarth, Violine, Robert-Alexander Bohnke und Edith Picht-Axenfeld, Klavier, Hans-Heinrich Eggebrecht, Peter Andraschke und Elmar Budde, Musikwissenschaft, in Hamburg ab 1974 György Ligeti, Komposition, Constantin Floros und Peter Petersen, Musikwissenschaft, in Neuerer Geschichte Bernd-Jürgen Wendt und Helmut Bley.

Stahnke promovierte 1979 über Pierre Boulez. Danach ging er ein Jahr in die USA und studierte Mikrotonalität bei Ben Johnston, Computermusik bei John Melby und John Chowning.

Zu seinen Kompositionen zählen einige Bühnenwerke: 2001 schrieb er Orpheus Kristall, Oper in zwei Medien (Bühne und Internet), für die Münchener Biennale 2002. Vorher gab es drei Kammeropern: Der Untergang des Hauses Usher nach E.A. Poe, Kiel 1981; Heinrich der Vierte nach L. Pirandello, Kiel, Großes Haus 1987; Wahnsinn, das ist die Seele der Handlung, musikalische Szene, Gelsenkirchen 1985, Neufassung Staatsoper Berlin 2012.

Ferner schrieb Stahnke ein Werk für Chor und Orchester, drei Orchesterwerke, u.a. aufgeführt vom Radiosinfonieorchester Hilversum, den Kieler Philharmonikern und dem SWF-Sinfonieorchester Baden-Baden, ein Saxofon- und ein Violinkonzert (für John-Edward Kelly bzw. Barbara Lüneburg) sowie diverse Hörspiel- und Kammermusiken.

Stahnke schrieb für führende Ensembles der Neuen Musik, u.a. für das ensemble modern, das ensemble avance, das Clementi-Trio, das Stockholmer Bläserquintett, das ensemble 13, das nieuw ensemble Amsterdam, das Trio Accanto bis zum Ensemble United Berlin 2023. Seine Musik wurde auf großen Festivals wie den "Frankfurt Festen" oder den "Donaueschinger Musiktagen" gespielt.

Er veröffentlichte diverse Bücher über Musik, eines auch über die deutsch-litauische Malerin Aliute Mecys sowie jüngst, wegen der Geschichte seiner Familie, eines über Danzig, Preußen und Polen.

Mit seiner Frau Susanne hat er zwei Kinder.



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