Steinbeck | Lebensbedrohliche ventrikuläre Herzrhythmusstörungen | Buch | 978-3-642-72406-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 254 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 468 g

Steinbeck

Lebensbedrohliche ventrikuläre Herzrhythmusstörungen

Fortschritte in Diagnostik und Therapie
Softcover Nachdruck of the original 1. Auflage 1987
ISBN: 978-3-642-72406-0
Verlag: Springer

Fortschritte in Diagnostik und Therapie

Buch, Deutsch, 254 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 468 g

ISBN: 978-3-642-72406-0
Verlag: Springer


getra gen durch einen besonderen Beitrag, der auf Voraussetzungen, Gerateausstattung, prakti sche Durchfiihrung und Fehlermoglichkeiten dieser Untersuchungen eingeht (Einzel schlagregistrierung, Signalmittelung, Frequenzanalyse). Auch den anderen Hauptthemen, wie der programmierten Stimulation und der medikamentos antiarrhythmischen Therapie, sind einleitende Ubersichtsdarstellungen vorangestellt.

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Weitere Infos & Material


I Pathophysiologie ventrikulärer Tachyarrhythmien.- Bedeutung anisotropen Gewebes für langsame Erregungsleitung und ventrikuläre Reentry-Tachykardien in der epikardialen Infarktgrenzzone am Hundeherzen.- Ist Anisotropie bedeutsam für das Zustandekommen einer erregbaren Lücke bei Kammertachykardien durch Reentry?.- II Welcher Patient ist gefährdet?.- Prognostische Bedeutung tachykarder ventrikulärer Rhythmusstörungen bei Postinfarktpatienten (Ergebnisse der Europäischen Infarktstudie).- Verlaufsbeobachtungen bei Patienten mit symptomatischen ventrikulären Tachykardien nach Myokardinfarkt.- III Neue diagnostische Verfahren.- A. Programmierte Ventrikelstimulation.- Der Stellenwert der programmierten ventrikulären Stimulation bei ventrikulären Rhythmusstörungen.- Programmierte Stimulation nach Myokardinfarkt.- Programmierte Elektrostimulation bei Patienten mit idiopathischer dilativer Kardiomyopathie.- Wert der programmierten Elektrostimulation bei Patienten mit hypertropher Kardiomyopathie.- B. Nichtinvasive Registrierung von Spätpotentialen.- Ableitung ventrikulärer Spätpotentiale von der Körperoberfläche: Methodische Voraussetzungen.- Signalmittelung des Oberflächen-Elektrokardiogramms zur Erkennung von Spätpotentialen.- Prognostische Bedeutung ventrikulärer Spätpotentiale bei Postinfarktpatienten und Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit.- Hochverstärkte Elektrokardiographie.- Frequenzanalyse des signalgemittelten Elektrokardiogramms zur Erkennung von Patienten mit anhaltenden ventrikulären Tachykardien.- Frequenzanalyse von Einzelschlagelektrokardiogrammen zur Diagnostik von Kammertachykardien bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit.- Einzelschlagregistrierung verspäteter ventrikulärer Depolarisationen und ihre Frequenzanalyse mitder Fast-Fourier-Transformation. Methodische Aspekte.- IV Medikamentöse antiarrhythmische Therapiestudien.- Einführung: Medikamentöse Behandlung ventrikulärer Tachyarrhythmien.- Klinische Effektivität von Propafenon bei Patienten mit ventrikulären Tachykardien oder Kammerflimmern.- Klinisch-elektrophysiologische Effekte von Amiodaron bei bedrohlichen ventrikulären Tachyarrhythmien.- Vergleich von Antiarrhythmika und einem Betablocker zur Behandlung lebensbedrohlicher ventrikulärer Rhythmusstörungen: Vorläufige Ergebnisse einer kontrollierten prospektiven Studie.- Behandlung von Patienten mit ventrikulären Tachykardien oder Kammerflimmern. Erste Ergebnisse der „Parallel“-Studie.- Antiarrhythmikatherapie durch medikamentöse Akuttestung.- Therapiekontrolle: Langzeitelektrokardiographie oder programmierte Stimulation?.- Arrhythmogene Effekte von Antiarrhythmika: Bedeutung elektrophysiologischer Studien.- V Alternativen zur medikamentösen Therapie.- Katheterabiation bei Kammertachykardien.- Elektrische Therapie maligner ventrikulärer Tachykardien.- Die chirurgische Behandlung maligner ischämischer ventrikulärer Tachykardien durch linksventrikuläre endomykardiale Zirkumzision.- Endokardresektion bei Kammertachykardie nach Myokardinfarkt.- Herztransplantation — Alternative zur medikamentösen Therapie bei malignen Tachyarrhythmien.



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