Steiner | Die Eurythmiefiguren von Rudolf Steiner | Buch | 978-3-7274-3670-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band K 26a, Format (B × H): 230 mm x 315 mm, Gewicht: 1060 g

Reihe: Rudolf Steiner Gesamtausgabe

Steiner

Die Eurythmiefiguren von Rudolf Steiner

Malerisch ausgeführt von Annemarie Bäschlin
2. Auflage 2001
ISBN: 978-3-7274-3670-3
Verlag: Rudolf Steiner Verlag

Malerisch ausgeführt von Annemarie Bäschlin

Buch, Deutsch, Band K 26a, Format (B × H): 230 mm x 315 mm, Gewicht: 1060 g

Reihe: Rudolf Steiner Gesamtausgabe

ISBN: 978-3-7274-3670-3
Verlag: Rudolf Steiner Verlag


Nach den Entwürfen und Angaben von Rudolf Steiner wurde die vollständige Folge der Eurythmiefiguren durch die Eurythmistin und Malerin Annemarie Bäschlin in Aquarellfarben ausgeführt. Die höchst differenzierten und fein abgestuften Darstellungen stehen als Arbeits-, Anschauungs- und Studienmaterial zur Verfügung. Das beigegebene Textheft enthält 48 Seiten Beiträge über die Entstehung und das Wesen dieser Figuren sowie zahlreiche dokumentarische Abbildungen von Vorstufen (Edith Maryon) und von einigen von Rudolf Steiner selbst kolorierten Holzfiguren.

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Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert.



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