Buch, Deutsch, Band 7, 320 Seiten, PB, Format (B × H): 150 mm x 215 mm
Reihe: Biografische Texte zur Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung
Buch, Deutsch, Band 7, 320 Seiten, PB, Format (B × H): 150 mm x 215 mm
Reihe: Biografische Texte zur Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung
ISBN: 978-3-9503137-2-7
Verlag: Alfred Klahr Gesellschaft
Im Jänner 2013 jährte sich zum 50. Mal der Todestag von Karl Steinhardt (1875–1963), einer bedeutenden Persönlichkeit der österreichischen und internationalen ArbeiterInnenbewegung. Als Buchdruckerlehrling gehörte Steinhardt zu den Pionieren der österreichischen ArbeiterInnen- und Gewerkschaftsbewegung. Im November 1918 war er einer der Mitbegründer der Kommunistischen Partei Österreichs. Nach der Befreiung Wiens im April 1945 amtierte er als Wiener Vizebürgermeister und Stadtrat für das Wohlfahrtswesen. International ist er vor allem durch sein Auftreten am Gründungskongress der Kommunistischen Internationale im März 1919 in Moskau bekannt, als auf seinen Antrag hin die Komintern ins Leben gerufen wurde.
Anlässlich seines 50. Todestages veröffentlicht die Alfred Klahr Gesellschaft Steinhardts 1950 geschriebene "Lebenserinnerungen eines Wiener Arbeiters". Ihnen vorangestellt ist ein einleitender biographischer Abriss von Manfred Mugrauer.
Weitere Infos & Material
Manfred Mugrauer: Karl Steinhardt (1875–1963). Eine biographische Skizze
Karl Steinhardt: Lebenserinnerungen eines Wiener Arbeiters
Vorwort
1. Ein Arbeiterleben
2. Jugendzeit
3. Wanderschaft
4. Hamburg
5. Seefahrt
6. London
7. Wieder in Hamburg
8. Abermals in Wien
9. Der Gründungsparteitag
10. Nach Moskau
11. Wien – Bremen – Hamburg – Wien
12. Im Rathaus
Bildteil
Anhang
1. Fragebogen vom 21. August 1945
2. Lebenslauf [1945]
3. Die Gründung der Kommunistischen Partei Österreichs
4. Rede am Gründungskongress der Kommunistischen Internationale am 3. März 1919
5. Vor zehn Jahren: Die ersten Tage von Wien
Zeittafel
Personenregister




