Buch, Deutsch, Band 17, 1372 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm, Gewicht: 2360 g
Der «Tractatus de oratoribus» des Paris de Grassi: Edition und Kommentar – 2 Bände
Buch, Deutsch, Band 17, 1372 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm, Gewicht: 2360 g
Reihe: Tradition - Reform - Innovation
ISBN: 978-3-631-62611-5
Verlag: Peter Lang
Der Tractatus de oratoribus des päpstlichen Zeremonienmeisters Paris de Grassi († 1528) liegt nun erstmals im Druck vor. In dieser umfassenden Monographie behandelt der Magister aus Bologna das Zeremoniell der Huldigungsgesandtschaften, die zu Beginn eines jeden Pontifikates in der Ewigen Stadt eintrafen – das Geleit, mit dem die Gäste vor den Toren der Stadt empfangen und zu ihrer römischen Unterkunft geführt wurden, und den eigentlichen Huldigungsakt vor dem Papst und den Kardinälen im Consistorium. Ausdrücklich geht es dabei um die Frage nach der Souveränität der repräsentierten Fürsten als Kriterium für das Zeremoniell. Der hier präsentierte Text greift das 1488 von Agostino Patrizi vollendete Ceremoniale Romanae Curiae auf, über Jahrhunderte hat er das Botschafterprotokoll der Kurie normiert.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Christentum, Christliche Theologie Praktische Theologie Liturgik, Christliche Anbetung, Sakramente, Rituale, Feiertage
- Geisteswissenschaften Christentum, Christliche Theologie Kirchengeschichte
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtswissenschaft Allgemein Historiographie
- Geisteswissenschaften Christentum, Christliche Theologie Christentum/Christliche Theologie Allgemein Christentum und Gesellschaft, Kirche und Politik
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Politische Kultur
Weitere Infos & Material
Inhalt: Zeremonienmeister – Agostino Patrizi – Johannes Burckard – Paris de Grassi – Botschafterzeremoniell am Papsthof der Renaissance – Ceremoniale Romanae Curiae – Tractatus de oratoribus – Huldigungsreden im Consistorium publicum (Orationes oboedientiae) – Kurientagebücher (Diarium Romanae Curiae) – Souveränitätskonzepte in der Frühneuzeit.




