Sting, Kai Magnus
Kai Magnus Sting, geboren 1978, schreibt Kabarettprogramme, Hörspiele, Kriminalromane, Kurzgeschichten und Kolumnen für Radio und Zeitung.Seit 30 Jahren ist er mit seinen Bühnenprogrammen auf Tournee, produziert Live-CDs und Hörspiele, ist häufig im Fernsehen zu bestaunen und im Radio zu hören und hat für seine kabarettistischen Arbeiten bereits zahlreiche Preise gewonnen.Seine Kriminalhörspiele werden von WDR, SWR und der ARD Audiothek produziert und 2019 gewann er für eines dieser Hörspiele den „WDR Publikumspreis zum Deutschen Hörbuchpreis“.
Brambach, Martin
Martin Brambach, geboren 1967 in Dresden, ist ein deutscher Schauspieler. Seine Ausbildung erhielt er an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Er spielte an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen, unter anderem der Berliner Schaubühne und dem Wiener Burgtheater. Man kennt ihn aus Kino- und Fernsehfilmen wie "Besser als nix" oder "Barfuß bis zum Hals". Seit 2016 ist er in der durchgehenden Rolle des Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel im Dresdner "Tatort" zu sehen.
Thadeusz, Jörg
Jörg Thadeusz wurde 1968 in Dortmund geboren. Nach einem abgebrochenen Studium und Jobs als Liegewagenschaffner, Müllpresser, Bauhilfsarbeiter oder Sanitäter wurde er bekannt durch seine Grimme-prämierten Außenreporterauftritte für „Zimmer frei“ und als Moderator von „Extra 3“, „Thadeusz“ und der radioeins-Wissenschaftsshow „Die Profis“, für die er als Journalist des Jahres prämiert wurde. Dass er weiß, wovon er redet, bewies er auch u.a. in „Quadriga“, der außenpolitischen Gesprächssendung von Deutsche Welle TV, als rasender „Polylux“-Szenereporter sowie immer wieder beim RBB-Talkflagschiff „Dickes B.“ Neben regelmäßigen Zeitungs- und Magazinkolumnen schrieb er drei Romane: „Alles ist schön“, „Rette mich ein bißchen“ (als Hörbuch bei Random House Audio) und „Die Sopranistin“, außerdem den Briefroman „Aufforderung zum Tanz“ gemeinsam mit Christine Westermann.
Habich, Matthias
Matthias Habich, 1940 in Danzig geboren ist ein deutscher Schauspieler und Hörspielsprecher. Seit 1965 stand er in unzähligen Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera (u.a. »Nirgendwo in Afrika«, »Der Vorleser«, »Ein halbes Leben«) und wirkte in etlichen Theaterinszenierungen. Er setzt sich für die Verbesserung der prekären Wirtschaftssituation von Schauspielenden ein und wurde dafür 2022 mit dem Götz-George-Preis ausgezeichnet. Für seine umfangreichen Schauspielengagements wurde er u.a. ausgezeichnet mit dem Grimme-Preis, dem Goldenen Löwe, dem Deutschen Fernsehpreis oder dem Deutschen Filmpreis.