Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, Band 15, 312 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 620 g
Zur visuellen Anthropologie
Buch, Deutsch, Band 15, 312 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 620 g
Reihe: Interpretation Interdisziplinär
ISBN: 978-3-8260-5340-5
Verlag: Königshausen & Neumann
P. Stoellger / M. Gutjahr: Einleitung: Theologie der Verkörperung. Erkundungen an den Grenzen des Bildes – A. Bildpolitiken – H. Hastedt: Vom Nutzen und Nachteil der Bilder für das Leben – C. Spies: Bilder von leeren Bildern. Strategien des leeren Bildes im 16. Jahrhundert – A. Klawitter: Sichtbarkeiten jenseits des Blicks. Das visuelle Dispositiv in der modernen französischen Literatur – N. Ulama: Zwischen den Fronten der Moderne. Bruno Latours Kritik unserer Bilderkriege – B. Figurationen des Entzogenen – M. Sauer: Kunst als ästhetische Strategie. Differenz von Hingabe und Distanz als Bruch und Voraussetzung für eine neue Form des Dialogs – T. Hildebrandt: „Punctum caecum“ Zum Topos der zeichnerischen Blindheit bei Clouzot, Derrida und Twombly – O. Moskatova: Figuren der Absenz. In/visibilisierung in Thomas Köners Banlieu du Vide – T. Abel: Jenseits der Abbildung. (Visuelle) Leerstellen digitaler Fotografien – C. Bild und Tod: Visuelle Anthropologie – P. Stoellger: Stark wie der Tod ist das Bild? Zum Tod als Ursprung des Bildes – S. Segler-Meßner: Die fragile Gemeinschaft. Das „Antlitz“ als Spur des Anderen in Emmanuel Finkiels Voyages (1999) – M. Gutjahr: Das Imaginäre und der Tod. Ricoeur und der Exorzismus der Schreckensbilder – W. Bergande: Das fading des Subjekts Oder: über den Blick, der töten könnte
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P. Stoellger / M. Gutjahr: Einleitung: Theologie der Verkörperung. Erkundungen an den Grenzen des Bildes – A. Bildpolitiken – H. Hastedt: Vom Nutzen und Nachteil der Bilder für das Leben – C. Spies: Bilder von leeren Bildern. Strategien des leeren Bildes im 16. Jahrhundert – A. Klawitter: Sichtbarkeiten jenseits des Blicks. Das visuelle Dispositiv in der modernen französischen Literatur – N. Ulama: Zwischen den Fronten der Moderne. Bruno Latours Kritik unserer Bilderkriege – B. Figurationen des Entzogenen – M. Sauer: Kunst als ästhetische Strategie. Differenz von Hingabe und Distanz als Bruch und Voraussetzung für eine neue Form des Dialogs – T. Hildebrandt: „Punctum caecum“ Zum Topos der zeichnerischen Blindheit bei Clouzot, Derrida und Twombly – O. Moskatova: Figuren der Absenz. In/visibilisierung in Thomas Köners Banlieu du Vide – T. Abel: Jenseits der Abbildung. (Visuelle) Leerstellen digitaler Fotografien – C. Bild und Tod: Visuelle Anthropologie – P. Stoellger: Stark wie der Tod ist das Bild? Zum Tod als Ursprung des Bildes – S. Segler-Meßner: Die fragile Gemeinschaft. Das „Antlitz“ als Spur des Anderen in Emmanuel Finkiels Voyages (1999) – M. Gutjahr: Das Imaginäre und der Tod. Ricoeur und der Exorzismus der Schreckensbilder – W. Bergande: Das fading des Subjekts Oder: über den Blick, der töten könnte




