Buch, Deutsch, Band 1, 52 Seiten, HC gerader Rücken kaschiert, Format (B × H): 195 mm x 276 mm, Gewicht: 408 g
Reihe: Zeitenwende
Band 1 (1915-1930)
Buch, Deutsch, Band 1, 52 Seiten, HC gerader Rücken kaschiert, Format (B × H): 195 mm x 276 mm, Gewicht: 408 g
Reihe: Zeitenwende
ISBN: 978-3-6957-3454-2
Verlag: BoD - Books on Demand
Wir hatten ja nichts
Ist der erste Band einer Graphic Novel.
Es ist die Geschichte eines Mannes, der die 'schlechte Zeit' nach dem Ersten Weltkrieg, die 30er Jahre in Berlin, den Polenfeldzug, Gefangenschaft in Sibirien und später die Rückkehr als Spätheimkehrer nach Schleswig-Holstein erlebte. Es ist ein Stück Zeitgeschichte basierend auf Briefen, Dokumenten, Erzählungen, Erinnerungen, Recherche und ein bisschen dichterische Freiheit.
Der erste Band erzählt Geschichten aus der Zeit von 1915 bis 1930. Erich wird 1910 als Müllerssohn geboren. Sein Vater stirbt früh, die Mutter versucht allein, die Familie über die Runden zu bringen.
Der kleine Erich freundet sich mit einem Raben an, verschenkt den letzten Notgroschen an einen Bettler und versucht als Jugendlicher im Sägewerk Arbeit zu finden, um die Mutter zu unterstützen.
Er beginnt eine Lehre als Melker, wird aber fristlos entlassen. Seine Idee, die Kuh zum Stillstehen zu bewegen ist eher originell als wirklich praktisch. Er verliert zwar seinen Job aber nie seinen Humor.
Er hofft wie viele andere zu der Zeit auf einfache Lösungen.




