Surminski | Wie Königsberg im Winter | Buch | 978-3-688-10371-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 222 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 256 g

Surminski

Wie Königsberg im Winter

Geschichten gegen den Strom
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-688-10371-3
Verlag: ROWOHLT Repertoire

Geschichten gegen den Strom

Buch, Deutsch, 222 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 256 g

ISBN: 978-3-688-10371-3
Verlag: ROWOHLT Repertoire


Arno Surminski, geboren 1934 in Ostpreußen, hat herzerfrischend und wehmütig wie kein anderer Schriftsteller erzählt, wie es den Menschen damals in ihrer ostpreußischen Heimat, als Flüchtlinge im Holsteinischen und später in der weiten Welt ergangen ist. Von seinen wirklichkeitstrunkenen Romanen wurden 'Kudenow oder An fremden Wassern weinen' und 'Fremdes Land oder Als die Freiheit noch zu haben war' auch als mehrteilige Fernsehfilme im ZDF ein großer Erfolg. Auch seine 28 Geschichten erinnern, wo immer sie spielen, an die verlorene Heimat, ohne sich an falscher Nostalgie festzuhalten.

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Surminski, Arno
Arno Surminski, geboren am 20. August 1934 in Jäglack (Ostpreußen) als Sohn eines Stellmachers, blieb nach der Deportation seiner Eltern 1945 allein zurück. Nach Aufenthalten in Lagern wurde er 1947 in Schleswig-Holstein von einer Familie mit sechs Kindern aufgenommen. Im Anschluß an eine Lehre in einem Rechtsanwaltsbüro und zweijähriger Arbeit in kanadischen Holzfällercamps ist er seit 1962 in Hamburg ansässig. Zehn Jahre war er in der Rechtsabteilung eines Versicherungsunternehmens tätig, danach freiberuflich als Fachjournalist für Wirtschafts- und Versicherungsfragen.
Veröffentlichungen u.a.: 'Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland?', 'Aus dem Nest gefallen', 'Kudenow oder An fremden Wassern weinen', 'Wie Königsberg im Winter', 'Polninken oder Eine deutsche Liebe', 'Gewitter im Januar', 'Malojawind', 'Grunowen oder Das vergangene Leben', 'Am dunklen Ende des Regenbogens' und 'Die Reise nach Nikolaiken'.

Arno SurminskiArno Surminski, geboren am 20. August 1934 in Jäglack (Ostpreußen) als Sohn eines Stellmachers, blieb nach der Deportation seiner Eltern 1945 allein zurück. Nach Aufenthalten in Lagern wurde er 1947 in Schleswig-Holstein von einer Familie mit sechs Kindern aufgenommen. Im Anschluß an eine Lehre in einem Rechtsanwaltsbüro und zweijähriger Arbeit in kanadischen Holzfällercamps ist er seit 1962 in Hamburg ansässig. Zehn Jahre war er in der Rechtsabteilung eines Versicherungsunternehmens tätig, danach freiberuflich als Fachjournalist für Wirtschafts- und Versicherungsfragen.
Veröffentlichungen u.a.: 'Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland?', 'Aus dem Nest gefallen', 'Kudenow oder An fremden Wassern weinen', 'Wie Königsberg im Winter', 'Polninken oder Eine deutsche Liebe', 'Gewitter im Januar', 'Malojawind', 'Grunowen oder Das vergangene Leben', 'Am dunklen Ende des Regenbogens' und 'Die Reise nach Nikolaiken'.



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