Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Eine biografische Rekonstruktion
Buch, Deutsch, 240 Seiten, GB, Format (B × H): 140 mm x 220 mm, Gewicht: 380 g
ISBN: 978-3-8251-5355-7
Verlag: Urachhaus/Geistesleben
Lässt sich ein Buch über eine Persönlichkeit schreiben, von der viele Forscher behaupten, es habe sie nie gegeben? Ronald Templeton bejaht dies – und begibt sich wie ein Profiler auf Spurensuche. Rembrandt hat sein Bildnis gemalt, Goethe eines seiner bedeutendsten Gedichte über ihn geschrieben, und für Rudolf Steiner war er einer der wichtigsten christlichen Eingeweihten. Ronald Templetons Beitrag zur Forschung fördert zahlreiche neue Aspekte zutage.
Weitere Infos & Material
Alles hinterfragen | Christian Rosenkreuz als Leitfigur und das damit verbundene Menschenbild | Die Reisen Christian Rosenkreuz' | Wer ist gemeint, wenn man von Christian Rosenkreuz spricht? | Zur Individualität Christian Rosenkreuz | Die Reise in den Orient | Biografische Details | Spirituelle Zentren im Orient | Der Einfluss des Neuplatonismus | Die Phönix-Mysterien | Christian Rosenkreuz' Damaskus-Erlebnis | Die Rolle des Paracelsus in den Rosenkreuzerschriften | Der Gral und das esoterische Christentum | Die Templer | Das Wirken in der Welt | Christian Rosenkreuz’ Sozialimpulse | Die rosenkreuzerische Bruderschaft | Die Vision einer zukünftigen christlichen Sozialordnung u.v.m.
Christian Rosenkreuz trat an, Wege zu einem Sozialgefu¨ge zu finden, in dem sich die neu erwachten "Ich-Kräfte" entwickeln konnten. Schritt fu¨r Schritt entdeckte er, wie diese Möglichkeiten der "Ich-Entfaltung" mit der Erneuerung der Naturwissenschaft zusammenhingen. Am Anfang seiner Reise hatte er ein Damaskus-Erlebnis, aber erst viele Jahre später konnte Christian Rosenkreuz die Worte des Galater-Briefes des Paulus durch sich selbst verwirklichen. Wie der Phoenix stirbt das selbstbezogene Ich und ein auferstandenes Ich wird durch die innere Christuserfahrung wiedergeboren. Christian Rosenkreuz imaginierte den zuku¨nftigen Menschen in seinem sozialen, karmischen und makrokosmischen Zusammenhang. Das war es, was 120 Jahre später in den drei Rosenkreuzerschriften - allen voran in der "Chymischen Hochzeit" - angedeutet wurde.




