Tey | Tod im College | Buch | 978-3-311-30059-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 320 Seiten, Gebunden, Format (B × H): 115 mm x 185 mm

Tey

Tod im College

Miss Pyms Dilemma
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-311-30059-5
Verlag: Oktopus

Miss Pyms Dilemma

Buch, Deutsch, 320 Seiten, Gebunden, Format (B × H): 115 mm x 185 mm

ISBN: 978-3-311-30059-5
Verlag: Oktopus


Lucy Pym, ehemalige Französischlehrerin und unverhoffte Bestsellerautorin, wird ans Leys Physical Training College eingeladen, um einen Vortrag zu halten. Eigentlich will sie nur eine Nacht bleiben – die Glocke schrillt morgens um halb sechs, und das Essen im Speisesaal ist nur allzu nahrhaft –, aber die angehenden Sportlehrerinnen, die hier ausgebildet werden, wickeln die Autorin, die noch dabei ist, sich an ihre neue Berühmtheit zu gewöhnen, um den Finger, und zu Hause in London hat Lucy ohnehin nicht viel zu tun. Sie verlängert ihren Aufenthalt um ein paar Tage, dann um ein paar Wochen und taucht in das scheinbar idyllische Collegeleben ein, in die abgeschiedene Gemeinschaft junger Frauen, die Lucy alle nur so vor Fleiß, Gesundheit, Selbstbewusstsein und Intelligenz zu strotzen scheinen. Und vor Normalität. Dass die Studentinnen Kuchen stehlen und die unerlaubte Abkürzung durch die Turnhalle nehmen, sind die schlimmsten Verbrechen, die man sich an diesem Ort ausmalen kann. Oder?

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Weitere Infos & Material


Tey, Josephine
Josephine Tey ist das Pseudonym der schottischen Autorin Elizabeth MacKintosh (1896–1952), die vor allem für ihre Kriminalromane bekannt geworden ist. Mit dem Schreiben begann sie, nachdem sie ihre Arbeit als Sportlehrerin aufgeben musste, um ihre Mutter zu pflegen, die an Krebs erkrankt war. Nach deren Tod kümmerte sich Tey um den Vater und blieb auch danach in ihrem Elternhaus wohnen. Tey lebte sehr zurückgezogen, mied Interviews und öffentliche Auftritte. Sie starb im Alter von 55 Jahren während einer Reise nach London. Ihr Roman Alibi für einen König wurde von der englischen Autorenvereinigung Crime Writers’ Association zum besten Kriminalroman aller Zeiten gewählt und 1969 mit dem Grand prix de littérature policière ausgezeichnet.

Allié, Manfred
Manfred Allié, geboren 1955 in Marburg, übersetzt seit 20 Jahren Literatur, u.a. Edith Wharton, Scott Bradfield, Ralph Ellison, Richard Powers, Yann Martel, Michael Innes und Patrick Leigh Fermor, den er »kongenial übersetzt« hat (Hardy Ruoss, Literaturclub). Für seine Übersetzung von Patrick Leigh Fermors Die Zeit der Gaben erhielt er 2006 den Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis. In seiner Übersetzung erschienen zudem Zwischen Wäldern und Wassern sowie Der Baum des Reisenden und Mani (alle drei zusammen mit Gabriele Kempf-Allié), Drei Briefe aus den Anden, Die Violinen von Saint-Jacques und Rumeli von Patrick Leigh Fermor sowie Der Prüfstein von Edith Wharton und Der verschwundene Kater von Mary Gaitskill.



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