Thieken / Seifert / Merz | Hochwasserschäden | Buch | 978-3-86581-186-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 304 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm

Thieken / Seifert / Merz

Hochwasserschäden

Erfassung, Abschätzung und Vermeidung
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-86581-186-8
Verlag: oekom

Erfassung, Abschätzung und Vermeidung

Buch, Deutsch, 304 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm

ISBN: 978-3-86581-186-8
Verlag: oekom


Die Hochwasserereignisse der letzten Jahre haben gezeigt, wie anfällig unsere Gesellschaft gegenüber Naturgefahren ist. Wie lassen sich die entstandenen Schäden erfassen? Gibt es Möglichkeiten, sie in Zukunft zu vermeiden?
Die Autor(inn)en des vorliegenden Buches haben Schäden und wichtige Einflussfaktoren von Hochwasser analysiert und daraus bundesweit einsetzbare Modelle für die Abschätzung von Schäden in Privathaushalten, Unternehmen und der Landwirtschaft entwickelt. Sie machen Vorschläge, wie Schäden und die Verletzbarkeit von Bauwerken standardisiert aufgenommen werden können. Aspekte der Schadensminderung fassen sie in einer web-basierten Broschüre zusammen und stellen sie Kommunen als Instrument zur Risikokommunikation zur Verfügung.
Das Buch präsentiert Ergebnisse des interdisziplinären Projektes „Methoden zur Erfassung direkter und indirekter Hochwasserschäden“ (MEDIS), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde. Die Autor(inn)en kommen aus den Agrar- und Geowissenschaften, dem Bauingenieurwesen und der Ökonomie.

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Zielgruppe


Umweltwissenschaftler,

Weitere Infos & Material


Annegret H. Thieken, Geoökologin, ist seit März 2008 Professorin für Naturgefahren und Risikomanagement an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und wissenschaftliche Leiterin von alpS – Zentrum für Naturgefahren und Risikomanagement GmbH. Sie war zuvor wissenschaftliche Angestellte am Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) und Koordinatorin des MEDIS-Projektes.

Isabel Seifert, Geoökologin, ist seit Mai 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Norwegian Institute for Water Research (NIVA) in Oslo. Sie war zuvor wissenschaftliche Angestellte am GFZ im MEDIS-Projekt.

Bruno Merz, Bauingenieur, ist Direktor des Departments Prozesse der Erdoberfläche am GFZ und Professor für Ingenieurhydrologie und Management von Georisiken an der Universität Potsdam.



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