Trenk-Hinterberger | Die letzte Stunde | Buch | 978-3-8379-2901-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 120 Seiten, Format (B × H): 126 mm x 191 mm, Gewicht: 145 g

Reihe: Bibliothek der Psychoanalyse

Trenk-Hinterberger

Die letzte Stunde

Wie psychoanalytische Behandlungen enden
Originalausgabe 2019
ISBN: 978-3-8379-2901-0
Verlag: Psychosozial Verlag GbR

Wie psychoanalytische Behandlungen enden

Buch, Deutsch, 120 Seiten, Format (B × H): 126 mm x 191 mm, Gewicht: 145 g

Reihe: Bibliothek der Psychoanalyse

ISBN: 978-3-8379-2901-0
Verlag: Psychosozial Verlag GbR


Nähert sich eine psychoanalytische Behandlung ihrem Ende, leben frühere Trennungserfahrungen sowohl aufseiten der PatientInnen als auch aufseiten der TherapeutInnen wieder auf. Diesen meist existenziellen Ängsten wird unterschiedlich begegnet. Sabine Trenk-Hinterberger zeigt anhand zahlreicher Fallbeispiele, wie Patientinnen und Patienten, aber auch sie als Psychoanalytikerin mit den ängstigenden Gefühlen, dem Schmerz und dem Bedauern in den letzten Stunden umgehen und wie beide der oft verborgen bleibenden Angst vor dem Verlassensein begegnen. Das Ende einer Therapie bahnt den Weg dafür, wie sich diese Angst zukünftig auswirkt. Je besser es in der Übertragungs- Gegenübertragungs-Beziehung gelungen ist, frühe destruktive Erfahrungen zu bearbeiten, desto größer sind die Chancen, Trennungen auch nach dem Abschied aus der Therapie konstruktiv zu bewältigen.

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Weitere Infos & Material


Letzte Stunden am Ende vieler Jahre

»Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne« – und jedem Ende?

Letzte Sätze in der Belletristik als Einladungen zu psychoanalytischen Fantasien

Die letzte Stunde in der psychoanalytischen Begegnung

Äußere Bedingungen

Innere Bedingungen, dem Bewusstsein zugänglich

Unbewusste Motive

Kasuistik: Wie endet eine jahrelange Psychoanalyse?

Beispiele, in denen Bilanz gezogen wird

Das Mitbringen von Blumen und Geschenken

Über die Befindlichkeit beim Abschied, auf Umwegen mitgeteilt

Das Vermeiden des Abschieds mit langen Pausen bis hin zum Abbruch

Kasuistik: Die Hintergru¨nde der Abschiede

Vorbemerkung zur Methodik

Wie einseitig das Bilanzieren sein kann

Blumen und Geschenke als Medium, die negative Übertragung zum Schweigen zu bringen

Darstellungen der tiefer liegenden Not

Trennungstraumata und der Umgang mit Abhängigkeit

Diskussion

Standortbestimmung

Ein weiterer Blick in die Kasuistik

Die Angst vor dem Verlassensein

Ausblick

Welche Rolle die verfu¨gbare Zeit spielt

Zum letzten Kontakt in Kurzzeit- und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapien

Zusammenfassung

Literatur



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