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Ihr Team von Sack Fachmedien
Eine Untersuchung der normativen Grundlagen
Buch, Deutsch, 303 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 233 mm, Gewicht: 460 g
ISBN: 978-3-428-15448-7
Verlag: Duncker & Humblot
Nicht zuletzt aufgrund sicherheitsrelevanter Vorfälle oder der bei Einlasskontrollen aufgefundenen Waffen und gefährlichen Gegenstände wurden auch in Baden-Württemberg Sicherheitskonzepte für Gerichte ausgearbeitet und intensiviert. Da die Frage der Sicherheit und Ordnung in Gerichten jedoch nicht nur eine politische ist, sondern auch die normativen Grundlagen gegeben sein müssen, wird in dieser Arbeit untersucht, ob der bestehende normative Rahmen ausreichend ist. Dargestellt werden die Befugnisse zum Erlass sicherheitsrechtlicher Maßnahmen durch den Gerichtspräsidenten, den Vorsitzenden, den privaten Hausherrn, die Polizei sowie die Justizwachtmeister. Untersucht werden ferner die Durchsetzungsmöglichkeiten sowie welche Handlungsmöglichkeiten in Eilfällen bestehen. Es wird aufgezeigt, dass in Baden-Württemberg normative Sicherheitslücken bestehen, und im Wege eines Gesetzgebungsvorschlages sowie einer Ergänzung von § 176 GVG ausgearbeitet, wie diese Lücken geschlossen werden können.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Rechtswissenschaften Öffentliches Recht Sicherheitsrecht Polizei- und Ordnungsrecht, Versammlungsrecht, Sicherheitsrecht
- Rechtswissenschaften Allgemeines Verfahrens-, Zivilprozess- und Insolvenzrecht Gerichtsverfassung
- Rechtswissenschaften Allgemeines Verfahrens-, Zivilprozess- und Insolvenzrecht Justizverwaltung, Justizorganisation
- Rechtswissenschaften Öffentliches Recht Landesrecht Landesrecht Baden-Württemberg
Weitere Infos & Material
A. Einleitung
B. Befugnisse zum Erlass sicherheitsrechtlicher Maßnahmen
Befugnisse der Gerichtsverwaltung – Befugnisse des Vorsitzenden – Befugnisse des privaten Hausrechtsinhabers – Befugnisse der Polizei – Befugnisse der Angehörigen des Justizwachtmeisterdienstes – Rückgriff auf die Rechtfertigungsnormen? – Befugnisse privater Sicherheitsdienste
C. Durchsetzung der sicherheitsrechtlichen Anordnungen
Anordnungen der Gerichtsverwaltung, der Beamten der Polizei sowie der Angehörigen des Justizwachtmeisterdienstes – Sitzungspolizeiliche Verfügungen des Vorsitzenden – Anordnungen des privaten Hausrechtsinhabers
D. Handeln in Eilfällen
Sofortvollzug und unmittelbare Ausführung – Sonstige Vollstreckung bei Gefahr im Verzug – Sofortiges Einschreiten auf Grundlage der sitzungspolizeilichen Normen? – Zwischenergebnis
E. Auswertung
Die Lückenhaftigkeit des gesetzlichen Rahmens – Schließung der aufgezeigten normativen Lücken
F. Zusammenfassung in Thesen
Literatur- und Sachverzeichnis




