Unternehmensfinanzierung im Lebenszyklus | Buch | 978-3-8244-6696-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 212 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 306 g

Unternehmensfinanzierung im Lebenszyklus

Ökonomische Erklärungen zum Finanzierungsverhalten
1998
ISBN: 978-3-8244-6696-2
Verlag: Deutscher Universitätsverlag

Ökonomische Erklärungen zum Finanzierungsverhalten

Buch, Deutsch, 212 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 306 g

ISBN: 978-3-8244-6696-2
Verlag: Deutscher Universitätsverlag


Zwischen der Unternehmensentwicklung und dem Finanzierungsverhalten besteht eine enge Beziehung. Philip Zimmer zeigt wesentliche Merkmale von Finanzierungsentscheidungen und deren Ursachen unter dem Aspekt der asymmetrischen Informationsverteilung auf.

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1 Einleitung.- 1.1 Problemstellung und Zielsetzung.- 1.2 Vorgehensweise und theoretische Abgrenzungen.- 1.3 Aufbau der Arbeit.- 2 Die Theorien der Unternehmung und asymmetrische Information.- 2.1 Der neo-klassische Ansatz.- 2.2 Der neo-institutionalistische Ansatz.- 2.3 Der Property-Rights-Ansatz.- 2.4 Die Theorie der Transaktionskosten.- 2.5 Die Agency Theorie.- 3 Das Finanzierungsverhalten aus der Lebenszyklusperspektive — eine literaturbasierte Erklärungsskizze.- 3.1 Das Verhältnis zwischen Unternehmensgrösse, Unternehmensalter und Unternehmenswachstum.- 3.2 Kapitalstrukturentscheidungen unter Informationsasymmetrie.- 3.3 Eine Darstellung des lebenszyklusbedingten Finanzierungsverhaltens.- 3.4 Zwischenergebnis.- 4 Unternehmen in Hong Kong: Grundlegende Einflussfaktoren und Finanzierungsverhalten.- 4.1 Das System einer netzwerkorientierten Unternehmensstruktur.- 4.2 Finanzierungsmuster kleiner, nicht-börsennotierter Unternehmen.- 4.3 Der Kapitalmarkt als Finanzierungsquelle.- 4.4 Kapitalstrukturen und Finanzierungsverhalten von börsennotierten Unternehmen.- 4.5 Zwischenergebnis.- 5 Das besondere Problem des Moral Hazard bei der Eigentumsspezialisierung von Publikumsgesellschaften.- 5.1 Erklärungsansätze zur Trennung von Eigentum und Kontrolle.- 5.2 Ein Modell zu Moral Hazard bei interfirmen Transaktionen.- 5.3 Empirische Relevanz des Modells.- 5.4 Zwischenergebnis.- 6 Zusammenfassung.- 6.1 Schlussbemerkungen.


Dr. Philip Zimmer war wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Klaus Spremann am Schweizerischen Institut für Banken und Finanzen, s/bf, an der Universität St. Gallen. Zudem verbrachte er ein Forschungsjahr an der School of Business, University of Hong Kong. Zur Zeit ist er bei der M&A Beratungsfirma Drueker & Co. in Frankfurt tätig.



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