Uslar | 99 Fragen an | Buch | 978-3-462-04647-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 320 Seiten, Format (B × H): 159 mm x 208 mm, Gewicht: 596 g

Uslar

99 Fragen an

Mehr braucht kein Mensch
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-462-04647-2
Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH

Mehr braucht kein Mensch

Buch, Deutsch, 320 Seiten, Format (B × H): 159 mm x 208 mm, Gewicht: 596 g

ISBN: 978-3-462-04647-2
Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH


»100 Fragen an ...«, das Erfolgsformat im SZ-Magazin, erschien 2004 als Buch und wurde zum hochgelobten Bestseller. Damit hätte man es bewenden lassen können. Aber nach seinem Wechsel zum Zeit-Magazin wurde der alte Hit einfach neu aufgelegt – und subtil weiterentwickelt. So strich von Uslar eine Frage und feilte an der Technik. Fortan galt: Genug der Hektik, wir nehmen uns die Zeit, lassen die Leute auch mal ausreden. Das Ergebnis: eine Intellektualisierung des Schnellfeuer-Formats, die auch bei der Auswahl der Interviewpartner durchschlug. Mehr Geist und Hochkultur, weniger Boulevard, also Hans-Magnus Enzensberger, Werner Herzog, David Hockney, Peer Steinbrück – und trotzdem auch Diane Kruger, Je? Bridges, Anna Netrebko, Marc Jacobs, Harry Belafonte , Michael Stipe, Mark Wahlberg. Am Ende dann das legendäre Nicht-Gespräch mit Frank Castorf. Wie immer dabei: Geistesgegenwart, Schlagfertigkeit, Improvisationskunst – Fähigkeiten, über die Moritz von Uslar wie kein zweiter Interviewer verfügt. Ein großes Lesevergnügen mit hohem Erkenntniswert!

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Uslar, Moritz von
Moritz von Uslar, geboren 1970 in Köln, volontierte bei Tempo, schrieb über dreißig Jahre für SZ-Magazin, Der Spiegel und Die Zeit. Gesammelte Interviews »100 Fragen an« (2004), »99 Fragen an« (2014). Theaterstücke »Freunde« (2000), »Freunde 2« (2002) und »Lulu, Abso-Fuckin‘-Lutely« (2004). Der Roman »Waldstein oder Der Tod des Walter Gieseking am 6. Juni 2005« erschien 2006. Der Reportage-Roman »Deutschboden/ Eine teilnehmende Beobachtung« (2010), ausgezeichnet mit dem Fontane-Literaturpreis der Stadt Neuruppin, wurde 2014 verfilmt, der Nachfolge-Band »Nochmal Deutschboden« (2020) wurde Spiegel-Bestseller. Seit 2024 lebt von Uslar in Zürich und in Oberfranken. Sein literarisches Werk und Wirken würdigte ein Text+Kritik-Band, erschienen im Januar 2026.

Moritz von Uslar , geboren 1970 in Köln, volontierte bei  , schrieb über dreißig Jahre für , und . Gesammelte Interviews »100 Fragen an« (2004), »99 Fragen an« (2014). Theaterstücke »Freunde« (2000), »Freunde 2« (2002) und »Lulu, Abso-Fuckin‘-Lutely« (2004). Der Roman »Waldstein oder Der Tod des Walter Gieseking am 6. Juni 2005« erschien 2006. Der Reportage-Roman »Deutschboden/ Eine teilnehmende Beobachtung« (2010), ausgezeichnet mit dem Fontane-Literaturpreis der Stadt Neuruppin, wurde 2014 verfilmt, der Nachfolge-Band »Nochmal Deutschboden« (2020) wurde Spiegel-Bestseller. Seit 2024 lebt von Uslar in Zürich und in Oberfranken. Sein literarisches Werk und Wirken würdigte ein -Band, erschienen im Januar 2026.



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