Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, 166 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 329 g
2. Symposium in Bonn am 24. und 25. 11. 1972
Buch, Deutsch, 166 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 329 g
Reihe: Fortschritte der Urologie und Nephrologie
ISBN: 978-3-7985-0412-7
Verlag: Steinkopff
als bekannt vorausgesetzt werden. Zur Methodik mochte ich nur so viel sagen, daB wir die PAH-und Inulin-Clearance im sog. stady state bestimmen.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1. Aussagemöglichkeiten und technischer Aufwand verschiedener Methoden der Harnsteinanalyse.- 2. Tierexperimentelle Untersuchungen zur formalen Steingenese.- 3. Harnsteinbildung aus mineralogischer Sicht.- 4. Die Aggregation von Calciumoxalatkristallen.- 5. Uromukoidausscheidung und ihre Bedeutung für die Steinpathogenese.- 6. Die Bedeutung des Aussalzeffektes für die Harnsteinentstehung, -prophylaxe und -therapie.- 7. Magnesiumstoffwechsel bei Harnsteinkranken.- 8. Diphosphonate und Harnsteinbildung.- Diskussion zu den Vorträgen 1–8.- 9. Hyperparathyreoidismus und Harnsteingenese.- 10. Renale tubuläre Acidosen als Ursache der Harnsteinbildung.- 11. Pathogenese der Harnsäuresteinbildung.- 12. Pathogenese der Cystin- und Xanthinsteinbildung.- 13. Urin-pH, Titrationsazidität, Ammonium und einige organische Säuren (Harnsäure, Zitrat, Kreatinin) bei Nierensteinkranken.- 14. Nierendurchblutung und Harnsteingenese.- 15. Hyponatriurie, Hypokaliurie, Hypokaliämie und rezidivierende Urolithiasis.- 16. Urologische Krankheitsbilder als Kausalfaktor der Steinpathogenese.- 17. Lysozymurie und Harnsteinbildung.- 18. Ureaseaktivität und ihre Beeinflußbarkeit bei verschiedenen Harninfekterregern.- Diskussion zu den Vorträgen 9 – 16.




