Valtorta | Das Morgenrot einer neuen Zeit | Buch | 978-3-907525-13-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 208 Seiten, PB, Format (B × H): 130 mm x 200 mm, Gewicht: 255 g

Valtorta

Das Morgenrot einer neuen Zeit

Offenbarungen Jesu an Maria Valtorta
6. Auflage 2016
ISBN: 978-3-907525-13-5
Verlag: Parvis

Offenbarungen Jesu an Maria Valtorta

Buch, Deutsch, 208 Seiten, PB, Format (B × H): 130 mm x 200 mm, Gewicht: 255 g

ISBN: 978-3-907525-13-5
Verlag: Parvis


Wir kennen Maria Valtorta (1897-1961) bereits durch ihre Visionen des Lebens Jesu, die sie in dem Werk «Der Gottmensch» niederschrieb. Im vorliegenden Buch teilt sie uns die Offenbarungen Jesu über die Zukunft mit.
Am Anfang eines neuen Jahrtausends stellen sich die Menschen unweigerlich eine Reihe von Fragen über die Zukunft. Vor allem belastet sie die bange Frage über ein mögliches Weltende, ganz besonders seit der Mensch Waffen besitzt, mit denen er unseren Planet in einem einzigen Augenblick zerstören kann. Angesichts dieser Angst wenden sich viele Menschen an Gott, und er enttäuscht sie nicht. Er enthüllt schrittweise seinen Plan: Die Läuterung der Menschheit, die Erneuerung der Kirche, der Triumph Mariens und das Reich Jesu in den Herzen, der Friede in den Familien und zwischen den Menschen und Völkern.
Ein Buch, das für angsterfüllte Herzen wie Balsam ist.

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Valtorta, Maria
Maria Valtorta (1897-1961) wurde in Caserta in der Nähe von Neapel geboren. Nach verschiedenen Umzügen erwarb die aus der Lombardei stammende Familie 1924 ein Haus in der Küstenstadt Viareggio nördlich von Lucca, worin Maria Valtorta bis zu ihrem Tod wohnte. Sie war das einzige Kind von Giuseppe Valtorta (1862-1935), einem Berufsoffizier der italienischen Armee. Marias Mutter war streng, herrschsüchtig und selbstsüchtig. Sie hinderte ihre Tochter an einer ihren Anlagen gemäßen Ausbildung und vereitelte eine geplante Eheschließung. Alle Herzenswärme hingegen erhielt sie von ihrem Vater.
Nach ihrer Schulzeit war Maria Valtorta – während des 1. Weltkrieges – als Krankenschwester tätig. Später trat sie in die katholische Aktion ein und widmete sich dort der Jugendarbeit und hielt Vorträge. Wegen eines schweren Rückenleidens konnte sie ab 1934 das Bett nicht mehr verlassen.
Nach dem Willen Jesu, zu dem sie schon in ihrer Kindheit ein inniges Verhältnis hatte, opferte sie ihre schweren körperlichen und seelischen Leiden für Kirche und Welt auf.
Im Jahre 1943 erhielt Maria Valtorta die ersten Visionen über das Leben Jesu, die sie mit ihrer eigenen Fähigkeit der Beobachtung und Empfindung und nach Diktaten Jesu niederschrieb. In den folgenden Jahren entstanden so insgesamt 714 Kapitel, in denen Personen und Ereignisse eine zeitlich und räumlich zusammenhängende Einheit bilden.



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