Valtorta | Die Hefte 1943 | Buch | 978-2-88022-807-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 1, 704 Seiten, GB, Format (B × H): 145 mm x 220 mm, Gewicht: 768 g

Reihe: Die Hefte

Valtorta

Die Hefte 1943


1. Auflage 2006
ISBN: 978-2-88022-807-1
Verlag: Parvis

Buch, Deutsch, Band 1, 704 Seiten, GB, Format (B × H): 145 mm x 220 mm, Gewicht: 768 g

Reihe: Die Hefte

ISBN: 978-2-88022-807-1
Verlag: Parvis


Am Karfreitag, dem 23. April 1943, erhielt Maria Valtorta das erste einer Reihe von «Diktaten», die sie vor allem Christus, aber auch gelegentlich Gott -Vater, dem Heiligen Geist, der Jungfrau Maria und anderen Personen zuschrieb, die an der Göttlichen Offenbarung teilhaben. Diese Diktate ziehen sich über mehrere Jahre hin.
Die in diesem Band zusammengefassten «Hefte» wurden alle im Jahr 1943, mitten im Zweiten Weltkrieg, niedergeschrieben (zwei weitere Bände werden folgen, nämlich «Die Hefte des Jahres 1944» und «Die Hefte der Jahre 1945 bis 1950»). Sie spiegeln also das lebhafte und zuweilen erschütternde Bewußtsein der italienischen Verwicklung in das Kriegsgeschehen sowie das der menschlichen und geistlichen Verirrungen, die dazu geführt haben, in der Autorin wider. Diese Not der Autorin stellt den Hintergrund für bestimmte Bemerkungen Christi zu Fragen des Machtmißbrauchs, der diabolischen - Dimensionen des Krieges und des Verlusts des christlichen Glaubens dar. - Der Band enthält auch viele Passagen -prophetischen Inhalts. Er entrollt eine detaillierte Vision der Letzten Zeiten, besonders, was die Mission aller überzeugten Christen betrifft.
Die Gottesmutter Maria ist in diesem Werk ebenfalls intensiv zugegen. Der Heilige Geist manifestiert sich knapp, aber eindringlich als die personhafte dynamische göttliche Liebe, die den Vater und den Sohn in einer einzigen Umarmung umfaßt und in der ganzen Schöpfung wirkt.
«Die Hefte» gehören zu der wohlbekannten Kategorie mystischer Schriften und sind von sehr großem Wert und dazu geeignet, die Seelen zu unterweisen und zu entflammen.

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Weitere Infos & Material


Valtorta, Maria
Maria Valtorta (1897-1961) wurde in Caserta in der Nähe von Neapel geboren. Nach verschiedenen Umzügen erwarb die aus der Lombardei stammende Familie 1924 ein Haus in der Küstenstadt Viareggio nördlich von Lucca, worin Maria Valtorta bis zu ihrem Tod wohnte. Sie war das einzige Kind von Giuseppe Valtorta (1862-1935), einem Berufsoffizier der italienischen Armee. Marias Mutter war streng, herrschsüchtig und selbstsüchtig. Sie hinderte ihre Tochter an einer ihren Anlagen gemäßen Ausbildung und vereitelte eine geplante Eheschließung. Alle Herzenswärme hingegen erhielt sie von ihrem Vater.
Nach ihrer Schulzeit war Maria Valtorta – während des 1. Weltkrieges – als Krankenschwester tätig. Später trat sie in die katholische Aktion ein und widmete sich dort der Jugendarbeit und hielt Vorträge. Wegen eines schweren Rückenleidens konnte sie ab 1934 das Bett nicht mehr verlassen.
Nach dem Willen Jesu, zu dem sie schon in ihrer Kindheit ein inniges Verhältnis hatte, opferte sie ihre schweren körperlichen und seelischen Leiden für Kirche und Welt auf.
Im Jahre 1943 erhielt Maria Valtorta die ersten Visionen über das Leben Jesu, die sie mit ihrer eigenen Fähigkeit der Beobachtung und Empfindung und nach Diktaten Jesu niederschrieb. In den folgenden Jahren entstanden so insgesamt 714 Kapitel, in denen Personen und Ereignisse eine zeitlich und räumlich zusammenhängende Einheit bilden.



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