Valtorta | Quadernetti | Buch | 978-2-88022-862-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 292 Seiten, GB, Format (B × H): 140 mm x 215 mm, Gewicht: 550 g

Valtorta

Quadernetti

Verstreute Aufzeichnungen / Anhang: Über das grab des Hl. Petrus
1. Auflage 2015
ISBN: 978-2-88022-862-0
Verlag: Parvis

Verstreute Aufzeichnungen / Anhang: Über das grab des Hl. Petrus

Buch, Deutsch, 292 Seiten, GB, Format (B × H): 140 mm x 215 mm, Gewicht: 550 g

ISBN: 978-2-88022-862-0
Verlag: Parvis


Unter dem allgemein gehaltenen Titel «Verstreute Aufzeichnungen» (Quadernetti) fassen wir die bis zum Jahre 2006 unveröffentlicht gebliebenen Schriften Maria Valtortas zusammen, die sich außerhalb der Hefte und dreier Notizbücher auf losen oder zusammen gehefteten Blättern ­fanden.
Sie können die in den drei – jeweils etwa 750 Seiten umfassenden – Bänden der Hefte des Jahres 1943, Hefte des Jahres 1944 und Hefte der Jahre 1945 bis 1950 bereits veröffentlichten Schriften ergänzen. Die Daten ihrer Abfassung l

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Valtorta, Maria
Maria Valtorta (1897-1961) wurde in Caserta in der Nähe von Neapel geboren. Nach verschiedenen Umzügen erwarb die aus der Lombardei stammende Familie 1924 ein Haus in der Küstenstadt Viareggio nördlich von Lucca, worin Maria Valtorta bis zu ihrem Tod wohnte. Sie war das einzige Kind von Giuseppe Valtorta (1862-1935), einem Berufsoffizier der italienischen Armee. Marias Mutter war streng, herrschsüchtig und selbstsüchtig. Sie hinderte ihre Tochter an einer ihren Anlagen gemäßen Ausbildung und vereitelte eine geplante Eheschließung. Alle Herzenswärme hingegen erhielt sie von ihrem Vater.
Nach ihrer Schulzeit war Maria Valtorta – während des 1. Weltkrieges – als Krankenschwester tätig. Später trat sie in die katholische Aktion ein und widmete sich dort der Jugendarbeit und hielt Vorträge. Wegen eines schweren Rückenleidens konnte sie ab 1934 das Bett nicht mehr verlassen.
Nach dem Willen Jesu, zu dem sie schon in ihrer Kindheit ein inniges Verhältnis hatte, opferte sie ihre schweren körperlichen und seelischen Leiden für Kirche und Welt auf.
Im Jahre 1943 erhielt Maria Valtorta die ersten Visionen über das Leben Jesu, die sie mit ihrer eigenen Fähigkeit der Beobachtung und Empfindung und nach Diktaten Jesu niederschrieb. In den folgenden Jahren entstanden so insgesamt 714 Kapitel, in denen Personen und Ereignisse eine zeitlich und räumlich zusammenhängende Einheit bilden.



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