Buch, Deutsch, 165 Seiten, KART, Format (B × H): 147 mm x 210 mm, Gewicht: 249 g
Meine Zeugenaussage zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs
Buch, Deutsch, 165 Seiten, KART, Format (B × H): 147 mm x 210 mm, Gewicht: 249 g
ISBN: 978-3-8498-1066-5
Verlag: Aisthesis Verlag
Die 'Julikrise 1914' mündete unmittelbar in den Ersten Weltkrieg, da die Machthaber der europäischen Großmächte sich als unfähig erwiesen, bestehende Konflikte friedlich zu lösen. Theodor Wolff stand als Chefredakteur des ›Berliner Tageblatts‹ in persönlichem Kontakt zu vielen Entscheidungsträgern, er erlebte den Juli 1914 auf den Straßen Berlins und hinter den Kulissen der großen Politik. In seinen Kriegsmemoiren schilderte er als genau beobachtender Zeitzeuge stilistisch brillant seine persönlichen Erlebnisse, Gespräche und Eindrücke dieses welthistorischen Dramas. Entstanden ist ein faktenreiches und anschauliches Dokument über den Ausbruch des Ersten Weltkriegs.
Bereichert wird dieses 'Tagebuch der Julikrise' durch Leitartikel Wolffs aus dem ›Berliner Tageblatt‹ der Monate Juli/August 1914 und seinen Porträts von Kaiser Wilhelm II., Fürst Bülow sowie Reichskanzler Theobald von Bethmann-Hollweg.
Die originalen Texte Wolffs werden vom Herausgeber durch eine biografische Skizze dieses führenden deutsch-jüdischen Journalisten und liberal-demokratischen Vordenkers seiner Zeit ergänzt.
Zielgruppe
An authentischen Berichten über die Zeit des Ersten Weltkriegs Interessierte
Weitere Infos & Material
Einleitung des Herausgebers
Kapitel I
Dramatis Personae
Kaiser Wilhelm II.
Fürst Bülow
Bethmann-Hollweg
Kapitel II
Tagebuch der Julikrise 1914
21./22. Juni – 24. Juli
25. Juli – 5. August
Kapitel III
Der Krieg des Pontius Pilatus
Kapitel IV
Aufstieg zur Legende
Eine Welt, die im Trüben fischt
Festigkeit bringt vielleicht Gewinn
Der Wunsch, eine Lösung zu finden
Es darf kein 'zu spät' geben
Eine Welt auf der Lauer
Nun wirklich der Weltkrieg
Theodor Wolff – Porträt in vier Skizzen von Robert Vehrkamp
Editorische Notiz
Abbildungsnachweise
Personenverzeichnis




