Verres | Drogen und die Kunst zu leben | Buch | 978-3-608-40224-7 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 330 Seiten, Klappenbroschur, mit farbigen Abbildungen, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 10 g

Verres

Drogen und die Kunst zu leben

Orientierungshilfen zum Umgang mit psychoaktiven Substanzen
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-608-40224-7
Verlag: SCHATTAUER

Orientierungshilfen zum Umgang mit psychoaktiven Substanzen

Buch, Deutsch, 330 Seiten, Klappenbroschur, mit farbigen Abbildungen, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 10 g

ISBN: 978-3-608-40224-7
Verlag: SCHATTAUER


Drogentrips verstehen. Erfahrungen einordnen. Sicher handeln.

Echte Erfüllung statt Ersatzbefriedigung: Wie man die eigene Sehnsucht besser versteht und riskante Muster erkennt
Mythen, Fakten, Risiken: Sucht, Psychosen, Gewalt, Dosierung, Set & Setting, Rituale, kulturelle Praktiken
Orientierung statt Panikmache: Vermittelt Fähigkeiten für einen vorsichtigen, informierten und selbstbestimmten Umgang

Seit einigen Jahren ist von einer »psychedelischen Renaissance« die Rede. Was verbirgt sich hinter dieser neuen Offenheit gegenüber psychoaktiven Substanzen? Der Heidelberger Arzt und Medizinpsychologe Rolf Verres – einer der profiliertesten Forscher dieses Feldes – verbindet in seinem Buch wissenschaftliche Erkenntnisse, jahrzehntelange Forschung und persönliche Erfahrung zu einer ebenso verständlichen wie verantwortungsbewussten Orientierungshilfe. Er räumt mit Mythen und Halbwissen auf und fasst zusammen, was für einen reflektierten und sicheren Umgang mit potenziell bewusstseinserweiternden Substanzen wirklich wichtig ist. Dabei geht es nie um Verherrlichung – sondern darum, wie sich jeder Mensch für den eigenen Weg der Bewusstseinserweiterung entscheiden kann, ohne sich in Gefahr zu bringen.

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Weitere Infos & Material


Verres, Rolf
Facharzt für psychotherapeutische Medizin und Diplom-Psychologe. Arbeitsschwerpunkte: Lebenskunst im Spannungsfeld von Normen und Störungen, unterschiedliche Bedeutungen von Gesundheit und Krankheit bei Ärzt:innen, ihren Patient:innen und deren Bezugspersonen, Emotionsforschung, Bewusstseinskultur, Grenzerfahrungen und Risikoverhalten bei der Auseinandersetzung mit Lebensgefahren, Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen, Qualitative Forschungsmethoden, Musiktherapie.  

Von 1987 bis 1991 Professor für Medizinische Psychologie am Hamburger Universitätskrankenhaus Eppendorf und Dozent an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater. Bis 2013 Ordinarius für Psychotherapie und Medizinische Psychologie und Ärztlicher Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie der Heidelberger Universitätsklinik.  

Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und des Europäischen Collegiums für Bewusstseinsstudien. Hans-Roemer-Preis des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin. 12 Jahre Leitung der Projektgruppe 'Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen' im Sonderforschungsbereich Ritualdynamik der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Verres gehört auch zu den Wegbereitern für die gerade entstehenden Möglichkeiten zur Anwendung von Psychedelika im geschützten Setting einer Psychotherapie. Er war mit dem LSD-Entdecker Albert Hofmann eng befreundet

Facharzt für psychotherapeutische Medizin und Diplom-Psychologe. Arbeitsschwerpunkte: Lebenskunst im Spannungsfeld von Normen und Störungen, unterschiedliche Bedeutungen von Gesundheit und Krankheit bei Ärzt:innen, ihren Patient:innen und deren Bezugspersonen, Emotionsforschung, Bewusstseinskultur, Grenzerfahrungen und Risikoverhalten bei der Auseinandersetzung mit Lebensgefahren, Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen, Qualitative Forschungsmethoden, Musiktherapie.  

Von 1987 bis 1991 Professor für Medizinische Psychologie am Hamburger Universitätskrankenhaus Eppendorf und Dozent an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater. Bis 2013 Ordinarius für Psychotherapie und Medizinische Psychologie und Ärztlicher Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie der Heidelberger Universitätsklinik.  

Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und des Europäischen Collegiums für Bewusstseinsstudien. Hans-Roemer-Preis des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin. 12 Jahre Leitung der Projektgruppe »Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen« im Sonderforschungsbereich Ritualdynamik der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Verres gehört auch zu den Wegbereitern für die gerade entstehenden Möglichkeiten zur Anwendung von Psychedelika im geschützten Setting einer Psychotherapie. Er war mit dem LSD-Entdecker Albert Hofmann eng befreundet



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