Vertrauen in der zwischenbetrieblichen Kooperation | Buch | 978-3-8244-4364-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 161 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 246 g

Vertrauen in der zwischenbetrieblichen Kooperation


1. Auflage 1999
ISBN: 978-3-8244-4364-2
Verlag: Deutscher Universitätsverlag

Buch, Deutsch, 161 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 246 g

ISBN: 978-3-8244-4364-2
Verlag: Deutscher Universitätsverlag


Die Autorin zeigt, dass sich mit der Verschlankung und Virtualisierung von Zulieferbeziehungen ein Wandel des Vertrauens vollzieht, und weist auf verschiedene Typen von Vertrauensbeziehungen hin, an denen das ambivalente Verhältnis von Vertrauen und Macht deutlich wird.

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Zielgruppe


Professional/practitioner

Weitere Infos & Material


1 Einführung.- 1.1 Problemaufriß.- 1.2 Aufbau der Arbeit.- 2 Vertrauen in Organisationen und Netzwerken.- 2.1 Betrieb, Organisation und Netzwerk.- 2.2 Vertrauen.- 2.3 Vertrauen in der Organisationstheorie.- 2.4 Vertrauen in der wirtschafts- und industriesoziologischen Diskussion.- 2.5 Vertrauen in den Zulieferbeziehungen der Automobilindustrie.- 3 Begriffe, Variablen und Indikatoren.- 3.1 Interorganisationale Netzwerke und Koordinationsmechanismen.- 3.2 Organisationsvertrauen und individuelles Zutrauen.- 3.3 Macht im Netzwerk.- 3.4 Recht und Vertrauen.- 3.5 Transaktionsbedingungen und Vertrauen.- 3.6 Die Branchendifferenzen.- 3.7 Störfälle und Vertrauen.- 3.8 Zusammenfassung.- 4 Vertrauen in der zwischenbetrieblichen Arbeitsteilung.- 4.1 Das Untersuchungsdesign.- 4.2 Die Stärke des Vertrauens.- 4.3 Das Marktmachtpotential der Lieferanten.- 4.4 Marktmacht.- 4.5 Organisationsmacht.- 4.6 Personalmacht.- 4.7 Die Transaktionsbedingungen.- 4.8 Vertragsgestaltung.- 4.9 Zusammenfassung.- 5. Vertrauen in einzelnen Branchen.- 5.1 Die Automobilindustrie.- 5.2 Die elektrotechnische Industrie.- 5.3 Der Maschinenbau.- 5.4 Der Nutzfahrzeugbau.- 5.5 Die Luftfahrtindustrie.- 5.6 Zusammenfassung.- 6 Fallstudien.- 6.1 Typ A: Lose gekoppelte asymmetrische Beziehungen.- 6.2 Typ B: Eng gekoppelte asymmetrische Beziehungen.- 6.3 Typ C: Lose gekoppelte symmetrische Beziehungen.- 6.4 Typ D: Eng gekoppelte symmetrische Beziehungen.- 6.5 Zusammenfassung.- 7 Schlankes Vertrauen.- Fragebogen.


Dr. Maja Apelt studierte in Berlin und Moskau Soziologie und Wirtschaftswissenschaften. 1999 promovierte sie an der Universität Lüneburg und ist seit Herbst 1999 an der Universität der Bundeswehr in Hamburg im Fachbereich Wirtschafts- und Organisationswissenschaften tätig.



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