Vogel / Beise / Rimbaud | Peter Weiss Jahrbuch 32 | Buch | 978-3-8498-2109-8 | www.sack.de

Buch, Englisch, Französisch, Deutsch, Swedish, Band 32, 227 Seiten, Format (B × H): 145 mm x 208 mm, Gewicht: 336 g

Reihe: Peter Weiss Jahrbuch

Vogel / Beise / Rimbaud

Peter Weiss Jahrbuch 32

für Literatur, Kunst und Politik im 20. und 21. Jahrhundert
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-8498-2109-8
Verlag: Aisthesis Verlag

für Literatur, Kunst und Politik im 20. und 21. Jahrhundert

Buch, Englisch, Französisch, Deutsch, Swedish, Band 32, 227 Seiten, Format (B × H): 145 mm x 208 mm, Gewicht: 336 g

Reihe: Peter Weiss Jahrbuch

ISBN: 978-3-8498-2109-8
Verlag: Aisthesis Verlag


Peter-Weiss-Jahrbuch

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Zielgruppe


Fachpublikum/Wissenschaftler

Weitere Infos & Material


Editorial

Archiv

Peter Weiss
[Notiz zur eigenen Tradition]

Arthur Rimbaud: Aube

André Breton: Facteur Cheval

Gunnar Ekelöf: [3 dikter]

Artur Lundkvist: [Ekipaget…]

Henry Miller: The Cosmological Eye / Tropic of Cancer

Max Jacob: Une de mes journées

Henri Michaux: Une homme paisible

Arnd Beise
Peter Weiss’ Notiz zur eigenen Tradition (1950/51) und deren Referenztexte

Dokumentation

Arnd Beise
Der Peter-Weiss-Preis 2023 der Stadt Bochum

Sharon Dodua Otoo
Härtere Tage

Schwerpunkt: Nachkriegsliteratur

Johannes Vogel
Zwischen Wunsch auf Neubeginn und Drang nach Rechtfertigung.
Die NS-Haftliteratur und die westdeutsche Öffentlichkeit der frühen Nachkriegszeit

Dennis Disselhoff
Entnazifizierung erzählen.
Zu Wolfgang Koeppens Der Tod in Rom (1954)

Sanna Schulte
'was wahr ist, schafft nicht Zeit, es macht sie wett'.
Überlegungen zu Zeit in der Literatur mit einem Fokus auf Ingeborg Bachmann und Marie Luise Kaschnitz

Marina Lerf
'Wozu wäre eine Frau sonst gut!' Geschlechterrollen und politische Verantwortung im Exil und Nachexil in Hilde Domins Das zweite Paradies

Matthias Berning
Ursula Krechels Roman Landgericht als Nachkriegsroman

Forum

Andreas Girbig
Vom Draußen und Drinnen. Peter Weiss und Jorge Semprún – zwei Wege der Erinnerung

Michael Hofmann
Shoah-Gedenken und Israel-Diskurse bei Jean Améry und Peter Weiss

Kritik

Michael Hofmann, Agata Mirecka (Hg.): Störfall Peter Weiss
(Pino Dietiker)

Michal Jakubski: Das Dokumentarische und das Fiktionale im deutschsprachigen Drama nach 1945: Weiss – Kipphardt – Hochhuth
Michael Schloss: Die Schrift im Dokumentartheater: Heinar Kipphardt, Rolf Hochhuth, Peter Weiss, Volker Braun
(Klaus Wannemacher)

Daniela Henke: Zerborstene Texte und Wirklichkeiten in der
Schwebe. Experimentelles Erzählen über den Nationalsozialismus (1990–2010)
(Michael Heidgen)

Rebekka Salm: Die Dinge beim Namen
(Julia Sommer)

Mitarbeiter:innen dieses Bands



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