Weber | Stadtbild | Buch | 978-3-98674-271-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 232 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 251 g

Weber

Stadtbild

Wie sich Deutschland in den letzten zehn Jahren verändert hat
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-98674-271-3
Verlag: Diplomatic Council e.V.

Wie sich Deutschland in den letzten zehn Jahren verändert hat

Buch, Deutsch, 232 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 251 g

ISBN: 978-3-98674-271-3
Verlag: Diplomatic Council e.V.


Wem gehört die Stadt? Und wem das Land?

„Eine freie Gesellschaft muss ihre Ordnung verteidigen können. Schafft das Deutschland noch?“

Deutschland streitet über ein Wort, das als Symbol für eine ganze Entwicklung steht: Stadtbild. Ein Blick in die Städte zeigt, worum es geht – um Identität, Sicherheit, Zugehörigkeit und die Frage, ob gemeinsame Regeln noch gelten.

Seit 2015 haben Zuwanderung, Integrationskonflikte und politische Fehlentscheidungen das Land massiv verändert. Weihnachtsmärkte und Volksfeste werden zu Orten der Angst, Messerkriminalität gehört zur Tagesordnung, kriminelle Familiennetzwerke fordern den Rechtsstaat heraus. Bezahlbarer Wohnraum wird knapp, Innenstädte verlieren ihre Funktion, das Gesundheitssystem gerät aus den Fugen. Die Frage nach der Gerechtigkeit führt zu Wahlentscheidungen, die das Parteiensystem in seinen Grundfesten erschüttern.

Alexander Weber zieht eine ehrliche Bilanz, die ernüchternd ausfällt: Deutschland wird nie mehr so werden wie vor 2015. Ein Zurück in „die gute alte Zeit“ wird es nicht geben – gleichgültig, welche politische Richtung künftige Regierungen einschlagen. Über die Analyse hinaus skizziert er die Zukunft Deutschlands: faktenbasiert, schonungslos und mit überprüfbaren Quellen.

Wer Probleme verschweigt, löst sie nicht.

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Zielgruppe


Erwachsene / politisch Interessierte


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Weber, Alexander
Alexander Weber, geboren 1979 in München, ist Ökonom und geopolitischer Beobachter. Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre in München und London arbeitete er für internationale Beratungsgesellschaften, forschte zu Staatsversagen in Schwellenländern und beriet politische Stiftungen zu Reformprozessen. Seine Schwerpunkte liegen auf wirtschaftlicher Ordnungspolitik, Staatskritik und globaler Wettbewerbsfähigkeit. Weber lebte mehrere Jahre in Südamerika, darunter in Buenos Aires, und setzte sich in zahlreichen Debatten und Reportagen früh mit der Frage auseinander, wie moderne Staaten durch Überdehnung und Überregulierung an ihre Grenzen stoßen. Im DCB Verlag erschien von ihm „Der Milei-Effekt – Was Deutschland von Argentinien lernen kann“.



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