Weiland | An einem Tag voller Licht | Buch | 978-3-7568-9646-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 85, 112 Seiten, HC gerader Rücken mit Schutzumschlag, Format (B × H): 195 mm x 276 mm, Gewicht: 530 g

Reihe: edition offenes feld

Weiland

An einem Tag voller Licht

Bilder und Träume von Japan
1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-7568-9646-2
Verlag: BoD - Books on Demand

Bilder und Träume von Japan

Buch, Deutsch, Band 85, 112 Seiten, HC gerader Rücken mit Schutzumschlag, Format (B × H): 195 mm x 276 mm, Gewicht: 530 g

Reihe: edition offenes feld

ISBN: 978-3-7568-9646-2
Verlag: BoD - Books on Demand


Es sind oft verkappte Liebesgedichte, die der Gedichtband "An einem Tag voller Licht" darbietet; sie sprechen voll Sympathie von Autoren wie Fumiko Hayashi (1903-1951), von einem Regisseur wie Ozu, von den Ainu des spät kolonisierten Hokkaido. Aber auch von Burakumin-Kindern oder dem Arbeiter einer Motorradfabrik, der sich eines Tages auf den Weg nach Norden macht, wie Basho.
Bruchstückhaft, wie Lichtblitze, wie alte Fotos, werden Aspekte des 20. Jahrhunderts präsent. In anderen Gedichten, die von Landschaften sprechen oder von geliebten Frauen, geht es um die Gegenwart - das Heutige, Momentane, Direkte. Auch diese Texte rufen immer wieder ein Bild jenes Landes auf, das Andreas Weiland zum Schreiben bewegte.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Weiland, Andreas
Andreas Weiland, geb. 1944, wuchs in Nordwestdeutschland auf, wo er zur Zeit wieder lebt. Seit 1961 schreibt er Gedichte, nicht immer auf Deutsch. Ihm schwebt als Wunschbild der neue Mensch vor, über den Piet Mondrian sagte: "Wenn er fühlt, denkt er, und wenn er denkt, fühlt er." Nicht nur Dichter, lehrte und/oder forschte Weiland seit 1973 bis 2005 an fünf Universitäten, in den 70er Jahren in Taiwan. Zuletzt veröffentlichte er "The Blackness of Black: Poems in Memory of Nan Hoover". Zudem Übersetzungen von Bai Juyi (mit W. Fang), Hadaa Sendoo und Mbizo Chirasha.

Andreas Weiland:
Andreas Weiland, geb. 1944, wuchs in Nordwestdeutschland auf, wo er zur Zeit wieder lebt. Seit 1961 schreibt er Gedichte, nicht immer auf Deutsch. Ihm schwebt als Wunschbild der neue Mensch vor, über den Piet Mondrian sagte: "Wenn er fühlt, denkt er, und wenn er denkt, fühlt er." Nicht nur Dichter, lehrte und/oder forschte Weiland seit 1973 bis 2005 an fünf Universitäten, in den 70er Jahren in Taiwan. Zuletzt veröffentlichte er "The Blackness of Black: Poems in Memory of Nan Hoover". Zudem Übersetzungen von Bai Juyi (mit W. Fang), Hadaa Sendoo und Mbizo Chirasha.



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