Weis / Seng | Bukoliasmos | Buch | 978-3-8260-5318-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 238 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 480 g

Weis / Seng

Bukoliasmos

Antike Hirtendichtung und neuzeitliche Transformationen
Erscheinungsjahr 2017
ISBN: 978-3-8260-5318-4
Verlag: Königshausen & Neumann

Antike Hirtendichtung und neuzeitliche Transformationen

Buch, Deutsch, 238 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 480 g

ISBN: 978-3-8260-5318-4
Verlag: Königshausen & Neumann


Vorwort – I. M. Weiss: Komatas und Daphnis: am Anfang der bukolischen Spiegelungen – K.-H. Stanzel: ,Syracosio ludere versu.‘ Vergils Corydonlied (ecl. 2) und Damonlied (ecl. 8) und Theokrit – H. Seng: Spätantike Bukolik. Zu den Eklogen Nemesians – K. Peters: Bukolische Divergenz und Spaniens weibliche Schattensouveräne. Zum Problem des Sujets in Jorge de Montemayors ,Los siete libros de la Diana‘ (1559) – S. Leopold: ,Gender Trouble‘ und politische Phantasie in der spanischen Bukolik Früher Neuzeit: Montemayor, Cervantes, Góngora – D. Scholler: Marinos bukolische Stellvertreter zwischen Selbstautorisierung und Selbstverlust – T. Paulsen: Die Rezeption antiker Bukolik in den Werken von Georg Friedrich Händel – L. Rumpf: Am trüben Goldfluss. Zur Bukolik Cláudio Manuel da Costas im Brasilien des 18. Jahrhunderts

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Weitere Infos & Material


I. M. Weiss: Komatas: am Anfang bukolischer Spiegelungen – P. Schierl: Meliboeus und die ‚oppositional voice‘ in Vergils erster Ekloge – H. Seng: Spätantike Bukolik. Zu den Eklogen Nemesians – K. Peters: Schwellentexte: Zum Problem des Sujets in der frühneuzeitlichen spanischen Bukolik – S. Leopold: Gender Trouble in der spanischen Bukolik der Frühen Neuzeit – D. Scholler: Idyll und Traum in G. B. Marinos ‚La sampogna‘ – T. Paulsen: Acis und Galatea in London. Die ‚Bukolisierung‘ zweier antiker Mythen in Werken von Georg Friedrich Händel – L. Rumpf: Am trüben Goldfluss. Antikenerinnerung und Trauer in der brasilianischen Bukolik des 18. Jahrhunderts


Irene M. Weiss war Professorin für Griechisch in Mar del Plata (Argentinien) und lehrt seit 1993 Spanische und Hispanoamerikanische Literatur an der Universität Mainz. Sie hat zahlreiche Beiträge sowohl zur antiken als auch zur spanischsprachigen Literatur vorgelegt. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Theokrit und die Literatur des Siglo de Oro sowie Theorie und Praxis des Übersetzens.
Helmut Seng lehrt Klassische Philologie an den Universitäten Frankfurt am Main und Konstanz und war 2010 Directeur d’études invité an der école pratique des hautes études in Paris. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Monographien zu Synesios von Kyrene, Vergils Eklogenbuch und den Chaldaeischen Orakeln.



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