Welkisch | Im Geistfeuer Gottes | Buch | 978-3-926493-06-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 424 Seiten, LEINEN, Format (B × H): 135 mm x 210 mm, Gewicht: 500 g

Welkisch

Im Geistfeuer Gottes

Neufassung 1979
3. Auflage 1998
ISBN: 978-3-926493-06-4
Verlag: Geistfeuer

Neufassung 1979

Buch, Deutsch, 424 Seiten, LEINEN, Format (B × H): 135 mm x 210 mm, Gewicht: 500 g

ISBN: 978-3-926493-06-4
Verlag: Geistfeuer


Wer die Aussagen der Mystiker und Heiligen verfolgt, die seit Christi Tod in seine Nachfolge berufen wurden und dabei die Gnade der direkten Gottverbundenheit erfahren durften, stellt fest, dass die Erlösung der irdischen Welt und der Menschen nicht eine einmal vollbrachte Tag, sondern ein fortwährendes Geschehen ist. Entscheidendes Ereignis dieser Entwicklung war dabei die Menschwerdung Gottes in Christus und die Gottwerdung des Menschen Jesus während seines Erdenlebens. Seither hat es immer wieder Menschen gegeben , die in ihrer vollkommenen Bereitschaft zur Nachfolge Christi weitere Entwicklungsschritte auf dem Weg der Menschheit zur Gottwerdung ausgelöst haben.
Carl Welkisch wurde offenbart, dass er dazu ausersehen sei, seine Körpermaterie vom „Geistfeuer Gottes“ umwandeln und vergeistigen zu lassen. Damit wurde ein Weg für die Menschheit gebahnt, den Leib noch stärker als bisher in die geistige Entwicklung einzubeziehen. Viele neue Einsichten, die heute mehr ins allgemeine Bewusstsein kommen, sind bei ihm schon zu finden.
Das Buch lässt uns diesen Weg miterleben, der für Carl Welksich eher durch Leiden als durch Freuden gekennzeichnet war. Für viele Menschen ist das Buch inzwischen zu einer wertvollen Kraftquelle und Lebenshilfe geworden, auf die sie immer wieder zurückgreifen.

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Zielgruppe


Biografie, Religion, Mystik


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


VORWORT ZUR DRITTEN AUFLAGE

Mit der Niederschrift dieses Buches war im Frühjahr 1950 begonnen worden; dank der unermüdlichen Mitarbeit meines Schwagers und Freundes Dr. Wilhelm Beyer erhielt es seine endgültige Form und konnte im Herbst 1957 in erster Auf-lage erscheinen. Damals hatte ich im Rahmen eines Lebensberich¬tes auch meine Einsichten in das Wesen des Menschen und sei¬nen Entwicklungsweg ausführ-lich dargelegt. Sie sind inzwi¬schen in der Schrift „Der Mensch zwischen Geist und Welt“ (3. Auflage Reichl Verlag, St. Goar, 1991) zusammengefaßt worden und werden hier nur noch in dem Umfange wiedergege¬ben, wie es für das Ver-stehen meines eigenen Weges erforder¬lich ist. Die vorliegende Neufassung, bei deren Herstellung ich die weitgehende Unterstützung meiner Freunde erfahren ha¬be, bringt eine gestrafftere Darstellung, damit der Umfang des Buches be-grenzt bleibt, obwohl Berichte aus meinen späten Lebensjahren noch aufge-nommen worden sind.
Am Inhalt der Aussage habe ich nichts geändert, doch habe ich mich be-müht, sie auf Grund weiter vertieften Erkennens noch eindeutiger und verständ-licher zu gestalten. Trotzdem stellt das Buch größere Anforderungen an die Aufmerksamkeit des Lesers als die meisten anderen Autobiographien, denn ich habe hier von einer außergewöhnlichen inneren Entwicklung und von zahlrei-chen Gotteserlebnissen zu berichten. So sind auch die Erlebnisberichte und Dar-legungen dieses Buches nicht dazu niedergeschrieben, um nur einmal gelesen und zur Kenntnis genommen zu werden. Wer sie des öfteren und mit wirklicher Anteilnahme liest, kann daraus Kraft und Segen empfangen. Der Leser erwarte aber keine neue Lehre und erst recht keine neue Religion. Ich bin meinen Weg als Christ und in der Nachfolge Christi gegangen und lege Zeugnis ab von Got-tes Wirken. Die Einsichten, die mir zuteil geworden sind, können jedem Aufge-schlossenen voranhelfen, ohne daß er sei¬ne Konfession oder Glaubensgemein-schaft aufgeben muß.
Auch diese Neufassung meines Buches lasse ich hinausge¬hen mit der Bitte zu Gott, daß ER in recht vielen Lesern die Herzen zu wirklichem Verstehen öff-nen möge.

Überlingen, im März 1979

Carl Welkisch


Welkisch, Carl
Carl Welkisch starb 1984 im Alter von 95 Jahren in Überlingen am Bodensee. Obwohl sein Leben angefüllt war mit mystischen Erlebnissen und Erkenntnissen, die direkt von Christus und Gott gegeben waren, drängte er sich nie ins öffentliche Rampenlicht. Gelegenheit dazu hätte es in seinem Leben vor allem während seiner Tätigkeit als geistiger Heiler genug gegeben. Seine Berufung aber war, demütig in der Stille zu wirken.
Seine Veröffentlichungen sind zuallererst einmal „Erlebnisberichte“, die den Leser teilnehmen lassen an seiner von Gott geführten inneren Entwicklung, aber auch an den Kämpfen auf diesem Weg. Sein erstes Buch erschien 1927 unter dem Titel „Vergeistigung“. Der Buchtitel ist Lebensprogramm: Die Durchstrahlung der Materie durch die Liebe Gottes, die Verfeinerung auf eine höhere Schwingungsebene, nicht aus eigenem Wollen, sondern in der Hingabe an Gott. In der Wahrnehmung von Carl Welkisch vollzogen sich die Umwandlung und Verlebendigung des Körpers bis in die letzte Zelle.
In Anlehnung an die prophetischen Aussagen von Meister Eckehart und Jakob Boehme, die von der „Geburt Gottes im Äußersten“ sprachen, vollzog sich in Carl Welkisch ein lebenslanger Geburtsprozess. Sein Leben ist geprägt von Sterbevorgängen und Auferstehungserlerlebnissen.
Die verschiedenen Veröffentlichungen geben etwas wieder von der Reichhaltigkeit und Tiefe eines Menschen, der berufen war, Wegweiser einen neuen Zeit zu sein.



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