Werfel | Die vierzig Tage des Musa Dagh | Buch | 978-3-458-36127-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 1039 Seiten, Format (B × H): 118 mm x 190 mm, Gewicht: 593 g

Werfel

Die vierzig Tage des Musa Dagh


3. Auflage 2020
ISBN: 978-3-458-36127-5
Verlag: Insel Verlag GmbH

Buch, Deutsch, 1039 Seiten, Format (B × H): 118 mm x 190 mm, Gewicht: 593 g

ISBN: 978-3-458-36127-5
Verlag: Insel Verlag GmbH


Der große Roman über das Schicksal einer Familie in den Wirren des armenischen Völkermords.
Gabriel Bagradian hat die letzten dreiundzwanzig Jahre in Paris verbracht. Nun kehrt er mit Frau und Kind in seine Heimat Armenien zurück. Der Aufenthalt soll nur von kurzer Dauer sein, doch dann bricht der Erste Weltkrieg aus. Bagradian und seine Familie sitzen fest. Als das Osmanische Reich die Deportation der gesamten armenischen Bevölkerung verhängt, fasst Bagradian einen waghalsigen Plan: Er wird Widerstand leisten. Und so zieht er mit über fünftausend Verbündeten auf den Berg Musa Dagh, um der türkischen Übermacht die Stirn zu bieten.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Erstes Buch: Das Nahende
Teskeré
Konak Hamam Selamlik
Die Notabeln von Yoghonoluk
Das erste Ereignis
Zwischenspiel der Götter
Die große Versammlung
Das Begräbnis der Glocken
Zweites Buch: Die Kämpfe der Schwachen
Unsere Wohnung ist die Bergeshöhe
Die Taten der Knaben
Die Prozession des Feuers
Satos Wege
Drittes Buch: Untergang Rettung Untergang
Zwischenspiel der Götter
Stephans Aufbruch und Heimkehr
Der Schmerz
Zerfall und Versuchung
Die Altarflamme
Die Schrift im Nebel
Dem Unerklärlichen in uns und über uns


Werfel, Franz
Franz Werfel wurde 1890 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Prag geboren. Bereits während der Schulzeit veröffentlichte er seine ersten Gedichte. 1912 ging er nach Leipzig, wo er als Lektor beim Kurt Wolff Verlag tätig war. Im Ersten Weltkrieg wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und 1917 in das Wiener Kriegspressequartier versetzt. 1938 emigrierte er nach Frankreich und zwei Jahre später über die Iberische Halbinsel in die USA. Dort starb Franz Werfel 1945 in Beverly Hills.

Franz Werfel wurde 1890 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Prag geboren. Bereits während der Schulzeit veröffentlichte er seine ersten Gedichte. 1912 ging er nach Leipzig, wo er als Lektor beim Kurt Wolff Verlag tätig war. Im Ersten Weltkrieg wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und 1917 in das Wiener Kriegspressequartier versetzt. 1938 emigrierte er nach Frankreich und zwei Jahre später über die Iberische Halbinsel in die USA. Dort starb Franz Werfel 1945 in Beverly Hills.



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