Wergeland / Detering | Im wilden Paradies | Buch | 978-3-8353-3498-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Norwegian, 217 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 222 mm, Gewicht: 425 g

Wergeland / Detering

Im wilden Paradies

Gedichte und Prosa
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-8353-3498-4
Verlag: Wallstein

Gedichte und Prosa

Buch, Deutsch, Norwegian, 217 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 222 mm, Gewicht: 425 g

ISBN: 978-3-8353-3498-4
Verlag: Wallstein


Wergeland gilt als der skandinavische Baudelaire. In seiner radikalen Dichtung wurzelt Norwegens Moderne. Großartige norwegische Lyrik übertragen von einem großen deutschen Dichter.

Henrik Wergeland war ein Pionier der modernen Poesie. Seine in jeder Hinsicht 'freien Verse' lösten zu Lebzeiten politische und literarische Skandale aus. Sie wurden zum Ausgangspunkt für die Moderne und beeinflussten Autoren von Ibsen über Hamsun bis in die Gegenwart. Lebenslang unternahm Wergeland, Zeitgenosse des späten Edgar Allan Poe und des frühen Baudelaire, Entdeckungsreisen in neue literarische Formen und Sujets. Radikal und provozierend, ist seine Dichtung bis heute aufregend lebendig geblieben.
Der vorliegende Band enthält (mitsamt den norwegischen Originaltexten und einführenden Kommentaren) seine wichtigsten Gedichte und Prosa-Experimente.

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Weitere Infos & Material


Detering, Heinrich
Heinrich Detering, geb. 1959, lehrt Neuere deutsche Literatur und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Göttingen. 2003 erhielt er den Julius-Campe-, 2012 den H.-C.-Andersen-Preis. 2014 war er Aston Poet in Residence in Birmingham, 2012 Liliencron-Dozent für Lyrik in Kiel, 2008 Ehrengast der Villa Massimo, 2004 Poetikdozent in Mainz, 2003 Paul Celan Fellow in St. Louis.
Veröffentlichungen u. a.: An der Nachtwand (2023); Holzfrevel und Heilsverlust. Die ökologische Dichtung der Annette von Droste-Hülshoff (2020); Menschen im Weltgarten. Die Entdeckung der Ökologie von Haller bis Humboldt (2020); Der Antichrist und der Gekreuzigte. Friedrich Nietzsches letzte Texte (2010).

Detering, Heinrich
Heinrich Detering, geb. 1959, lehrt Neuere deutsche Literatur und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Göttingen. 2003 erhielt er den Julius-Campe-, 2012 den H.-C.-Andersen-Preis. 2014 war er Aston Poet in Residence in Birmingham, 2012 Liliencron-Dozent für Lyrik in Kiel, 2008 Ehrengast der Villa Massimo, 2004 Poetikdozent in Mainz, 2003 Paul Celan Fellow in St. Louis.
Veröffentlichungen u. a.: An der Nachtwand (2023); Holzfrevel und Heilsverlust. Die ökologische Dichtung der Annette von Droste-Hülshoff (2020); Menschen im Weltgarten. Die Entdeckung der Ökologie von Haller bis Humboldt (2020); Der Antichrist und der Gekreuzigte. Friedrich Nietzsches letzte Texte (2010).

Wergeland, Henrik
Henrik Wergeland (1808-1845), Sohn eines der norwegischen Verfassungsväter und radikaler Demokrat, gab schon mit seinen ersten Dichtungen der norwegischen Romantik eine neue intellektuelle Dynamik. Aus philosophischen Epen und politischen Streitschriften heraus entwickelte er neue lyrische Formen und wurde zu einem der Erfinder des modernistischen poème-en-prose. Bis heute gilt er als prägende Gründergestalt der modernen norwegischen Literatur.



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