Buch, Deutsch, Band 5, 433 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 220 mm, Gewicht: 800 g
Reihe: Welten Ostasiens
Erzähltheoretische Analysen von Erzählungen Tayama Katais aus den Jahren 1902-1908
Buch, Deutsch, Band 5, 433 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 220 mm, Gewicht: 800 g
Reihe: Welten Ostasiens
ISBN: 978-3-03910-667-7
Verlag: Peter Lang
Erzähltheorie als Untersuchungsmethode ist in der Japanologie noch weitgehend unbeachtet. Die Autorin untersucht die Erzählungen des japanischen Schriftstellers Tayama Katai (1871-1930). Seine wichtigsten Werke entstanden in der Meiji-Zeit (1868-1912) an einer Bruchstelle der literarischen Entwicklung - dem Wechsel von der klassischen Schriftsprache zur modernen Literatursprache. Die Studie durchleuchtet die Erzählstrategie Tayama Katais und seinen Versuch, wahrheitsgetreu zu erzählen, woraus eine Ausschaltung des Erzählers resultierte. Ausserdem gibt sie Aufschluss über die Entstehung von Erzählformen in Japan um 1907-1908, die auch in Europa anfangs des 20. Jahrhunderts neu auftraten.
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Aus dem Inhalt: Theoretische und literaturgeschichtliche Hintergründe - Erzähltheoretische Analysen von fünf Erzählungen Tayama Katais: Juemon no saigo, Shojobyo, Futon, Rinshitsu und Ippeisotsu - Elemente der Vermittlung - Elemente der Unmittelbarkeit - Die neutrale Erzählfunktion - Die japanische Tayama Katai-Forschung - Die westliche Tayama Katai-Forschung.




